Meyerbeer, Giacomo

Basisdaten

  1. Philodikaios; Billig, Julius Pseudonyme
  2. Meyerbeer, Jacob; Beer, Meyer Weitere Namen
  3. 5. September 1791 in Tasdorf bei Berlin
  4. 2. Mai 1864 in Paris
  5. Komponist
  6. Darmstadt, Italien, Paris, Berlin

Ikonographie

Giacomo Meyerbeer, Foto von Pierre Petit (1865) (Quelle: Wikimedia)
Berliner Gedenktafel am Haus Pariser Platz 6a, in Berlin-Mitte (Quelle: Wikimedia)
Gedenkplatte für Meyerbeer in Darmstadt, Karolinenplatz (Quelle: Wikimedia)
Giacomo Meyerbeer (Quelle: Wikimedia)
Giacomo Meyerbeer, Lithografie von Josef Kriehuber, 1847 (Quelle: Wikimedia)
Grab Meyerbeers (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des J. Meyerbeer, Ernst Ludwig Riepenhausen (zugeschrieben) - 1821/1840 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des J. Meyerbeer, Ernst Ludwig Riepenhausen - 1810/1840 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des J. Meyerbeer, 1830/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Gruppenbildnis von Ch�rubini, Spontini, Boyeldieu, Rossini, Auber, Paer, Berton, Meyerbeer, J. Bulla - 1831 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Giacomo Meyerbeer (eig. Jacob Liebmann Meyer Beer),  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Giacomo Meyerbeer (eig. Jacob Liebmann Meyer Beer), Ernst Ludwig Riepenhausen -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Giacomo Meyerbeer (eig. Jacob Liebmann Meyer Beer),  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Giacomo Meyerbeer (eig. Jacob Liebmann Meyer Beer), Nicolas Eustache Maurin -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Dargestellter: Giacomo Meyerbeer Künstler: keine Angabe (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)
Dargestellter: Giacomo Meyerbeer Künstler: François Séraphin Delpech (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)
Dargestellter: Giacomo Meyerbeer Künstler: keine Angabe Startseite Projekt Kontakt Links Beacon UBT (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn von Jacob Hertz Beer und seiner Frau Amalie
  • ab 1805 (oder bereits 1803?) Mitglied der Berliner Singakademie (zunächst noch Alt, dann Bass)
  • musikalische Ausbildung bei Zelter und B. A. Weber
  • kam im April 1810 nach Darmstadt und wurde dort Schüler von Abbé Vogler; trat dort dem von seinem Mitschüler C. M. von Weber gegründeten Harmonischen Verein bei und nahm das Pseudonym Philodikaios an
  • ging 1813 nach Wien, anschließend nach Paris und dann nach Italien, wo seine Oper Romilda e Costanza große Erfolge feierte
  • wurde dann zum Vertreter der Grand Opéra (u. a. Les Huguenots, Le Prophète)
  • heiratete am 25. Mai 1826 seine Cousine Minna geb. Mosson, er hatte mit ihr 5 Kinder, von denen zwei jung starben.
  • war seit 1826 mit der Fertigstellung von Webers Operntorso Die drei Pintos beauftragt; Vertragsauflösung 1852
  • ab Juni 1842 GMD und Leiter der Hofmusik in Berlin
  • ab mindestens 1851 Ehrenmitglied des „Ausschusses der Weberstiftung“ zur Errichtung des Weber-Denkmals in Dresden

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