Rochlitz, Friedrich

Basisdaten

  1. Rochlitz, Johann Friedrich
  2. 12. Februar 1769 in Leipzig
  3. 16. Dezember 1842 in Leipzig
  4. Musikschriftsteller, Musikkritiker, Dramatiker
  5. Leipzig

Ikonographie

Friedrich Rochlitz, Aquarell von Veit Hanns Schnorr von Carolsfeld, 1820 (Quelle: Wikimedia)
Grabstätte Friedrich Rochlitz und Angehörige, Alter Johannisfriedhof Leipzig (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des Friedrich Rochlitz, Auguste D rffling - 1828/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Friedrich Rochlitz, Amadeus Wenzel B hm - 1800/1823 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis (Johann) Friedrich Rochlitz, Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Rochlitz, Johann Friedrich,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Rochlitz, Johann Friedrich,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Rochlitz, Johann Friedrich,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Rochlitz, Johann Friedrich,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Besuch der Thomasschule und Studium in Leipzig (Theologie und Philosophie)
  • 1798 begründete er die Allgemeine musikalische Zeitung und war deren Redakteur bis 1818
  • am 14. September 1800 erhielt er vom Herzog Karl August von Sachsen-Weimar den Titel eines Herzoglich Sächsischen Weimarischen Hofrats (es geschah im Zusammenhang einer nicht zustande gekommenen ehelichen Verbindung mit der Harfenistin Therese aus dem Winckel
  • am 23. Februar 1810 Heirat mit seiner Jugendfreundin, der Witwe Henriette Winkler geb. Hansen, die zwei Kinder in die Ehe mitbrachte: Georg und Wilhelmine
  • Rochlitz war Studienfreund von August Apel und Friedrich Kind
  • mit Goethe war er freundschaftlich verbunden (vgl. den Briefwechsel zwischen beiden, Leipzig 1887)
  • Webers Werdegang verfolgte er seit dessen Studienzeit bei Michael Haydn und war ihm und seiner Frau später freundschaftlich verbunden
  • Weber vertonte Texte von ihm: 1808 Der erste Ton; 1812 die Hymne „In seiner Ordnung schafft der Herr“ und 1813 das Lied „Es stürmt auf der Flur“; Weber widmete ihm seine 4. Sonate für Klavier e-Moll op. 70 (1822)

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