Schinn, Johann Georg

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Basisdaten

  1. 14. September 1768 in Sinzing bei Regensburg
  2. 18. Februar 1833 in München
  3. Musiker, Komponist, Jurist
  4. Dillingen, Eichstätt, Salzburg, München

Ikonographie

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Lehrers Johann Baptist Schinn, Ausbildung in Kloster Prüfening und am Seminar in Neuburg an der Donau
  • Studium (Philosophie, Jura) an der Universität Dillingen, danach dort tätig als Jurist, aber nebenbei musikalische Ausbildung (Gesang, Violine, Flöte, Fagott)
  • in Eichstätt musikalische Ausbildung bei Kapellmeister A. Bachschmidt und Mitwirkung als Flötist in der fürstbischöflichen Kapelle (bis zur Säkularisation 1803)
  • daneben (auf Kosten des Fürstbischofs von Eichstätt) weitere musikalische Studien bei Michael Haydn in Salzburg; (etwa um 1799/1800), dann Rückkehr nach Eichstätt
  • 1803 bis 1805 als Musiker in den Diensten von Großherzog Ferdinand in Salzburg; Ankunft in Salzburg am 26. September 1803, vgl. Intelligenzblatt von Salzburg, Jg. 4, Nr. 40 (1. Oktober 1803), Sp. 626
  • in Salzburg (und später in München) als Musiklehrer tätig
  • blieb 1806 (bei Umzug der Hofhaltung nach Würzburg) in Salzburg, erledigte die Korrespondenz Michael Haydns in den Monaten vor dessen Tod; Mitautor von dessen Biographischer Skizze (Salzburg 1808); kehrte von Salzburg ca. Anfang 1807 nochmals nach Eichstätt zurück
  • September 1808 bis zum Tod Mitglied der Münchner Hofkapelle (Bratschist)

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