Heine, Heinrich

Heine, Heinrich

Bildquelle

Basisdaten

  1. Heine, Christian Johann Heinrich
  2. Heine, Harry Wirklicher Name
  3. 13. Dezember 1797 in Düsseldorf
  4. 17. Februar 1856 in Paris
  5. Schriftsteller, Kaufmann
  6. Düsseldorf, Bonn, Göttingen, Berlin, Paris

Ikonographie

Heine, Heinrich
Heinrich Heine (Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim, 1831) (Quelle: Wikimedia)
Heinrich Heines Unterschrift (Quelle: Wikimedia)
Betty Heine (Gemälde von Isidor Popper) (Quelle: Wikimedia)
Napoleons Einzug in Düsseldorf im Jahr 1811 schilderte Heine später in Ideen. Das Buch Le Grand (Quelle: Wikimedia)
Salomon Heine (1767–1844); unterstützte als vermögender Onkel bis zu seinem Tod seinen Neffen Heinrich (Quelle: Wikimedia)
Amalie Heine, Heinrichs Cousine und erste große Liebe (Quelle: Wikimedia)
Gedenktafel an dem Haus Behrenstraße 12 in Berlin-Mitte (Quelle: Wikimedia)
Heinrich-Heine-Denkmal im Kurpark Heiligenstadt (Quelle: Wikimedia)
August Graf von Platen, mit dem Heine in einen heftigen Streit geriet (Quelle: Wikimedia)
König Ludwig I. von Bayern wurde zur Zielscheibe zahlreicher spöttischer Verse von Heine (Quelle: Wikimedia)
Buch der Lieder, Titelblatt der Erstausgabe 1827 (Quelle: Wikimedia)
Heines Verleger Julius Campe (Quelle: Wikimedia)
Heinrich Heine (1829) (Quelle: Wikimedia)
Eugène Delacroix’ Gemälde Die Freiheit führt das Volk von 1830 feierte den Geist der Julirevolution (Quelle: Wikimedia)
Johann Friedrich von Cotta (Quelle: Wikimedia)
Heinrich Heine (1837) (Quelle: Wikimedia)
Ludwig Börne (um 1835) (Quelle: Wikimedia)
Heines Ehefrau Mathilde (Augustine Crescence Mirat) (Quelle: Wikimedia)
Heine zur Zeit seiner Deutschlandreisen (1843/44) (Quelle: Wikimedia)
Deutschland. Ein Wintermährchen. Einband (Interimsbroschur) der ersten Separatausgabe 1844. (Quelle: Wikimedia)
Karl Marx (Quelle: Wikimedia)
Titelblatt des Vorwärts! mit Heines Weberlied, 1844 (Quelle: Wikimedia)
Barrikadenkampf in der Rue Soufflot, Paris, 25. Juni 1848 (Juniaufstand)[53] (Quelle: Wikimedia)
Schwarz-rot-goldene Fahnen während der Märzrevolution in Berlin (Quelle: Wikimedia)
Der kranke Heinrich Heine (Bleistiftzeichnung von Gleyre, 1851) (Quelle: Wikimedia)
Elise Krinitz, die „Mouche“ (Quelle: Wikimedia)
Heines Grabbüste auf dem Friedhof Montmartre in Paris (Quelle: Wikimedia)
Heines Grab in Paris (Quelle: Wikimedia)
Heinrich Heine: Der Doktor Faustus. Originalbroschur des Erstdruckes (Quelle: Wikimedia)

Biographische Informationen aus der WeGA

Keine biographischen Angaben gefunden

Kurzbiographie aus einem der folgenden Gründe nicht vorhanden:

  • Daten werden erst zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt
  • Die Recherchen der WeGA waren bislang erfolglos
  • Es handelt sich um eine allgemein bekannte Person, die bereits ausreichend an anderer Stelle erschlossen ist, vgl. etwa den Wikipedia-Link

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