Schadow, Johann Gottfried

Basisdaten

  1. 20. Mai 1764 in Berlin
  2. 27. Januar 1850 in Berlin
  3. Bildhauer, Lithograph, Radierer
  4. Berlin

Ikonographie

Johann Gottfried Schadow, Selbstporträt (Quelle: Wikimedia)
Gottfried Schadow in einer Arbeitspause 1795 (Quelle: Wikimedia)
Schadows Wohnhaus in Berlin-Mitte, 1900 (Quelle: Wikimedia)
Johann Gottfried Schadow, 1849 (Quelle: Wikimedia)
Felix Schadow und seine Schwester Lida, Gemälde von Franz Krüger (Quelle: Wikimedia)
Statuette auf Schadows Grab (Quelle: Wikimedia)
Grabmal des Prinzen Alexander von der Mark (Ausschnitt) (Quelle: Wikimedia)
Das bekannteste Werk: die Quadriga auf dem Brandenburger Tor (Quelle: Wikimedia)
Schadows Entwurf der Quadriga auf einer DDR-Briefmarke von 1964 (Quelle: Wikimedia)
Detail der Quadriga: Kopf der Victoria, Berliner Sonderbriefmarke von 1967 (Quelle: Wikimedia)
Die Prinzessinnengruppe in der Friedrichswerderschen Kirche in Berlin (Quelle: Wikimedia)
Karikatur Fechtstunde (1814) (Quelle: Wikimedia)
Porträt von Harry Maitey, Kreide und Graphit, 26. Oktober 1824 (Quelle: Wikimedia)
Dargestellter: Gottfried Schadow Künstler: Meno Haas (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)
Dargestellter: Gottfried Schadow Künstler: Friedrich Jentzen (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)
Dargestellter: Gottfried Schadow Künstler: keine Angabe (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)
Dargestellter: Markus Herz Künstler: Gottfried Schadow Rick (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)

Biographische Informationen aus der WeGA

Bedeutender Bildhauer des deutschen Klassizismus; Heirat am 25. August 1785 in Prag mit (Marianne) Anna Augustine Devidels (geb. 17. Dezember 1758 in Prag, gest. 9. November 1815 in Berlin, Tochter des Wiener Juwelenhändlers Samuel Devidels; sie, die jüdischer Herkunft war, trat 1779 zum Katholizismus über, Schadow tat während seines Rom-Aufenthaltes ebenfalls diesen Schritt, um ihn 1787 wieder rückgängig zu machen, nicht zuletzt wegen seiner Karriere in Preußen. Mit dieser, seiner ersten Frau hatte er zwei Söhne: Karl Zeno Rudolf (Ridolfo) (1786–1822), der ebenfalls Bildhauer wurde und den späteren Maler Friedrich Wilhelm (1788–1862); in 2. Ehe war er seit dem 9. März 1817 (Trauung durch Schleiermacher in Berlin) verheiratet mit Caroline Henriette Rosenstiel (geb. 13. April 1784, gest. 2. November 1832 in Berlin), Tochter von Friedrich Philipp Rosenstiel und Luise Elisabeth, geb. Decker; mit ihr hatte er vier weitere Kinder: Richard (geb. u. gest. 1818), Felix (1819–1861), Lida, verehelichte Bendemann (1821–1895) und Julius (1824–1827). Auf einer Reise nach Dresden im August 1822 kam es nach einem Kirchenkonzert zu einer kurzen Begegnung mit Carl Maria von Weber an der Tür der Hofkirche (vgl. den Brief Schadows an seine Frau Henriette in Leipzig vom 21./22. August 1822); Weber war am 10. Mai 1821 während seines Berlin-Besuches bei Schadows zu Gast gewesen (vgl. Tagebuch).

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