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6859 Suchergebnisse

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Aus einem Tumult um mich her und in mir nur wenig Worte, liebster Freund!“

    Zusammenfassung: erklärt ihm, weshalb er nicht zu ihm kommen konnte, K. und W. seien krank, ausserdem hat ihn der Kammerherr von Lichtenstein aus Dessau sprechen wollen, er bittet Apel, Karoline zu informieren, weshalb er nicht zu ihr kommen konnte, bittet Apel, ihm zu schreiben, wie es bei ihm geht.

    Kennung: A044617 in Bearbeitung

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Ich glaube Dich zu verstehen“

    Zusammenfassung: bittet ihn, ihn bei Ludwigs mit Krankheit zu entschuldigen, aber sie merken zu lassen, dass er gern in ihrer Gesellschaft aufgenommen würde und Zutritt zu ihrem Hause behalten dürfte.

    Kennung: A044651 in Bearbeitung

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Hier hast Du eine Neuigkeit, die Dich eben so sehr“

    Zusammenfassung: Goethe hat ihm eine Entschuldigung geschickt dafür, dass er sein Stück noch nicht geben konnte. Offensichtlich ist ein Stück von ihm, das Sekonda aufgeführt hat, vom Publikum kalt aufgenommen worden, er wird es wohl nun nicht mehr aufführen.

    Kennung: A044645 in Bearbeitung

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Der Teufel hat den Zeitpunkt wacker in Acht genommen“

    Zusammenfassung: klagt über Zahnschmerzen und schlaflose Nacht nach seinem Besuch bei Apel, sagt für heute geplanten Besuch ab.Schickt ihm etwas für seine Karoline mit.

    Kennung: A044615 in Bearbeitung

  • unbekannt an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Berlin, Datum unbekannt

    Incipit: „Was ist der krumme Sand in Pankow?“

    Zusammenfassung: Auf der Rectoseite sind mit Blei von J. die Namen Auguste u. Amalie Sebald, Pierre Jordan in Pankow u. Kielemann notiert und die obigen Frage; auf der Versoseite sind von frd. Hd. (Tinte) Notizen zu den Personen und Antwort auf J's Frage mit Bleistiftnotizen dazwischen von J.

    Kennung: A044657 in Bearbeitung

  • Carl Maria von Weber an Heinrich Baermann
    Datum unbekannt

    Incipit:

    Zusammenfassung: Liepm: "Eig. Abschrift eines Empfehlungsschreibens C. M. v. Webers für Bärmann mit Widmung auf der Rückseite; o. O. u. D., 1 1/2 SS.

    Kennung: A044537 in Bearbeitung

  • Carl Maria von Weber an Friederike Koch in Berlin
    Berlin (undatiertes Billett)

    Incipit: „Einen dito guten Morgen. nebst einer Bitte“

    Zusammenfassung: bittet Halstücher u. Westen von der Wäscherin oder ihr gezeichnet würden und listet die Wäsche auf

    Kennung: A044539 Kommentar in Bearbeitung

  • Carl Maria von Weber an Friederike Koch in Berlin
    Berlin (undatiertes Billett)

    Incipit: „Gleichfalls einen schönen guten Morgen. Danke“

    Zusammenfassung: dankt für das Überschickte, die Westen bräuchten keine Nummern; er übersendet noch 4; hofft sie zu sehen, jedoch erst abends, da er arbeiten müsse

    Kennung: A044540 Kommentar in Bearbeitung

  • Franz Anton von Weber an Anonymus
    o. O., Datum unbekannt

    Incipit: „... Mein gehören alle Nachstehend-benannte Sachen“

    Zusammenfassung: genaues Inventar seines etwas pompös angezeigten, aber überaus bescheidenen Mobiliars; "Das merkwürdige Stück stammt jedenfalls aus der Zeit seines mit dem Sohne Carl gemeinschaftlichen Aufenthaltes in Stuttgart 1809/1810"

    Kennung: A044541 in Bearbeitung