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7011 Suchergebnisse

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Leipzig, Datum unbekannt

    Incipit: „Ich komme schon wieder mit einer Bitte, lieber Freund!“

    Zusammenfassung: bittet ihn, das Verzeichnis von Büchern, die er aus dem Winklerschen Haus verkaufen möchte, einem von den ihm bekannten Antiquaren zu übergeben, seine Preisvorstellungen liegen, klassifiziert nach Wert der Bücher bei 300 Talern. Nennt Tage und Zeit, wann sie besichtigt werden können.

    Kennung: A044591 in Bearbeitung

  • Moritz Fürstenau an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Dresden, Datum unbekannt

    Incipit: „Autograph der Jubel Ouverture“

    Zusammenfassung: Weber-Studien Bd 3, S. 147

    Kennung: A044559 in Bearbeitung

  • Caroline von Weber an Katharina Huberta von Weber in Dresden
    Pillnitz, Datum unbekannt

    Incipit: „In aller Eile melde ich Dir“

    Zusammenfassung: teilt mit, daß ihre Sachen Freitag in Dresden ankommen werden, sie selbst am Sonnabend

    Kennung: A046523 in Bearbeitung

  • Max Maria von Weber an Anonymus
    Datum unbekannt

    Incipit: „Sie irren, wenn Sie meinen daß mein Client erst jetzt äußerte“

    Zusammenfassung: (vermutlich ein Entwurf für den Anwalt MMW's in der Sache mit Gössell:) es sei nie die Rede vom Verkauf des Manuskripts, sondern immer nur vom Copyright gewesen; Herr Gössell hätte sonst wohl kaum das Manuskript 13 Jahre im Besitz MMW's gelassen; nur die authentische Kopie habe ihm zu Diensten gestanden

    Kennung: A045951 in Bearbeitung

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Ich habe einen falschen Band deiner Dichter bekommen“

    Zusammenfassung: hat einen falschen Band von Apels "Dichtern" gegriffen, schickt ihn zurück.

    Kennung: A044619 in Bearbeitung

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Zu meiner Schande muß ich gestehn, liebster Freund“

    Zusammenfassung: weiß nicht mehr genau, ob Apel heute oder morgen zu ihm kommen wollte, um mit ihm den 3. Akt der Antigone zu lesen.

    Kennung: A044579 in Bearbeitung

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Laß Du doch Deine Rec. ja drucken“

    Zusammenfassung: meldet Vorbehalte über Formulierungen in einem Aufsatz Apels an, die ihm "zu spitz" seien, notiert einige Korrekturen und merkt an, dass seine früheren Aufsätze besser seien, erinnert ihn an eine weitere Rezension, die er nächste Woche brauche.

    Kennung: A044650 in Bearbeitung

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Ich komme wieder und bettle, lieber Freund“

    Zusammenfassung: es geht nochmal um das in Nr. 118 genannte Werk von Moore über Frankreich, ein ähnliches von ihm über Italien besitzt er selbst, er bittet Apel, es von der Leihbibliothek von Beygang holen zu lassen. Ärgert sich über eine Anzeige? seiner "Erfahrungen" (vgl. Nr. 92) in der Lit. Zeitung und fragt Apel, ob er die Naumannschen Stücke für Glasharmonika zur Hand habe, er sei mit wütenden Kopfschmerzen geplagt und könne sich nur mit Notenabschreiben beschäftigen

    Kennung: A044637 in Bearbeitung

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Hier hast Du eine Neuigkeit, die Dich eben so sehr“

    Zusammenfassung: Goethe hat ihm eine Entschuldigung geschickt dafür, dass er sein Stück noch nicht geben konnte. Offensichtlich ist ein Stück von ihm, das Sekonda aufgeführt hat, vom Publikum kalt aufgenommen worden, er wird es wohl nun nicht mehr aufführen.

    Kennung: A044645 in Bearbeitung

  • Ollivier & Co an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    London, Datum unbekannt

    Incipit: „These are the only vocal works“

    Zusammenfassung: nennt sechs Lieder von Weber, die bei Cramer & Co, dem englischen Hauptverleger erschienen sind: Ah (unleserl. Wort) is me; Echo; All is over; Farewell for ever; Farewell to the flowers; Love is a tractor

    Kennung: A044575 in Bearbeitung