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7016 Suchergebnisse

  • Max Maria von Weber an Anonymus
    Datum unbekannt

    Incipit: „Sie irren, wenn Sie meinen daß mein Client erst jetzt äußerte“

    Zusammenfassung: (vermutlich ein Entwurf für den Anwalt Max Maria von Webers in der Sache mit Gössell:) es sei nie die Rede vom Verkauf des Manuskripts, sondern immer nur vom Copyright gewesen; Herr Gössell hätte sonst wohl kaum das Manuskript 13 Jahre im Besitz Max Maria von Webers gelassen; nur die authentische Kopie habe ihm zu Diensten gestanden

    Kennung: A045951 in Bearbeitung

  • Friedrich Rochlitz an August Apel
    Datum unbekannt

    Incipit: „Mit keinem der natürlichen Ereignisse bist Du“

    Zusammenfassung: Begleitbillet zu einem Geschenk an Apel, offenbar handelt es sich um die Jahreszeiten, wie aus der Anspielung im Text zu entnehmen ist

    Kennung: A044621 in Bearbeitung

  • Carl Maria von Weber an Heinrich Baermann
    Datum unbekannt

    Incipit:

    Zusammenfassung: Liepm: "Eig. Abschrift eines Empfehlungsschreibens C. M. v. Webers für Bärmann mit Widmung auf der Rückseite; o. O. u. D., 1 1/2 SS.

    Kennung: A044537 in Bearbeitung

  • Carl Maria von Weber an Friederike Koch in Berlin
    Berlin (undatiertes Billett)

    Incipit: „Einen dito guten Morgen. nebst einer Bitte“

    Zusammenfassung: bittet Halstücher u. Westen von der Wäscherin oder ihr gezeichnet würden und listet die Wäsche auf

    Kennung: A044539 Kommentar in Bearbeitung

  • Carl Maria von Weber an Friederike Koch in Berlin
    Berlin (undatiertes Billett)

    Incipit: „Gleichfalls einen schönen guten Morgen. Danke“

    Zusammenfassung: dankt für das Überschickte, die Westen bräuchten keine Nummern; er übersendet noch 4; hofft sie zu sehen, jedoch erst abends, da er arbeiten müsse

    Kennung: A044540 Kommentar in Bearbeitung

  • Franz Anton von Weber an Anonymus
    o. O., Datum unbekannt

    Incipit: „... Mein gehören alle Nachstehend-benannte Sachen“

    Zusammenfassung: genaues Inventar seines etwas pompös angezeigten, aber überaus bescheidenen Mobiliars; "Das merkwürdige Stück stammt jedenfalls aus der Zeit seines mit dem Sohne Carl gemeinschaftlichen Aufenthaltes in Stuttgart 1809/1810"

    Kennung: A044541 in Bearbeitung