## Title: Neue API Endpunkte “/repositories” und “/repositories/items” ## Author: Peter Stadler ## Version: 4.5.0 ## Origin: http://weber-gesamtausgabe.de/A050352 ## License: http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Mit den beiden neuen API Endpunkten „/repositories“ und „/repositories/items“ ermöglicht die WeGA einen neuen Blick auf die zugrundeliegenden Daten ihrer digitalen Edition. Folgen die bisherigen „documents“-Endpunkte noch der WeGA-Systematik in ihrer Unterteilung in die WeGA-Dokumenttypen „letters“, „writings“ etc., so orientieren sich die neu vorzustellenden Endpunkte am physikalischen Objekt und seinem jeweiligen Aufbewahrungsort. Sie lösen sich damit ebenso von der logischen Einheit des WeGA-Objekts – d.h. einer TEI- oder MEI-Datei – und orientieren sich an den Elementen „tei:msFrag“ und „tei:msDesc“. Wenn also bespielsweise zu einem Brief mehrere Textzeugen (z.B. Autograph und Abschrift) existieren, dann resultiert das bei den neuen Endpunkten auch in zwei verschiedenen Einträgen. Als Identifikatoren für die besitzhaltenden Institutionen nutzen wir die in der Musikwissenschaft verbreiteten RISM-Sigel, mit der Einschränkung, dass aktuell nicht nach Institutionen ohne Sigel gefiltert werden kann. Eine Anfrage an „https://weber-gesamtausgabe.de/api/v1/repositories/items?siglum=D-B“ würde also beispielsweise alle in der WeGA aufgeführten Objekte aus der Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin ausgeben. Über den Endpunkt „/repositories“ lässt sich zunächst ein Überblick über alle in der WeGA enthaltenen Institutionen und ihre Häufigkeit gewinnen. Hier werden auch die RISM-Sigel mit ausgegeben, so dass sich dies auch als vorgeschaltete Abfrage einsetzen lässt. Gefiltert werden kann der Endpunkt „/repositories“ über WeGA-Orts-IDs; sind diese unbekannt, so ist der Endpunkt „/search/entity“ hilfreich, mittels dessen man nach (Orts)Namen suchen kann. Eine kleine Beispielanwendung zur tabellarischen Darstellung der Objekte aus der Musikabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin steht als Gist auf GitHub zur Verfügung. Diese nutzt die DataTables Bibliothek und fragt die Daten per AJAX dynamisch von den neuen Endpunkten ab. Wenn Sie Fragen dazu haben, eine eigene Anwendung entwickelt haben oder Funktionen vermissen, so freuen wir uns immer über eine Rückmeldung!