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2317 Search Results

  • Stellungnahme der Chézy betreffs Honorarforderungen zur “Euryanthe”

    Incipit: “Der königliche Capellmeister C. M. von Weber hatte mir am 13 Julius 1823”

    Summary: Entwurf einer (vermutlich unveröffentlichten) Stellungnahme der Chézy betreffs Honorarforderungen gegenüber Weber zur “Euryanthe”

    Creation: 15. Oktober 1823

    Identifier: A032259 candidate

  • Seidl/Saphir: Abschiedlied an C. M. v. Weber (Wien, November 1823)

    Incipit: “Der Weber geht von hinnen d’rum bringen wir ihm dieß, doch ob auch unser Sinnen …”

    Summary: Gedicht von Seidl für Weber (Ludlamshöhle)

    Creation: lt. TB vor bzw. am 1. November 1823

    Identifier: A031758 candidate

  • Aus meinen Flüchtigen Aufzeichnungen aus meinem Leben (1860)

    Incipit: “Aus meinen Flüchtigen Aufzeichnungen aus meinem Leben. Für meine Söhne. – – – – …”

    Creation: Die Datierung auf 1860 geht aus dem Brief an Max Maria von Weber vom November 1860 hervor, in dem es u. a. heißt: “ Ich habe im Laufe dieses Jahres einige ‘Flüchtige Aufzeichnungen’ aus meinem früheren Leben […] niedergeschrieben ” . Allerdings deutet Duschs Bezug auf die deutsche Erstaufführung von Meyerbeers L’étoile du nord in Stuttgart (27. September 1854), die nach seiner Angabe „vor vier Jahren“ stattfand, darauf hin, dass die Erinnerungen möglicherweise auch schon früher entstanden.

    Identifier: A032347 proposed

  • Gedichte zur Freischütz-Erstaufführung in Dresden am 26. Januar 1822

    Incipit: “„Für das Sanctuarium“ des Meisters. (Motto:) Die Deutung ist’s und nicht das …”

    Identifier: A032121 candidate

  • Notiz zur “Euryanthe” (München November 1841)

    Incipit: “Der Dichter einer deutschen Oper wird in Deutschland zwar nur für die zufällige …”

    Summary: resümiert darüber, dass ihre Dichtung die Oper “Euryanthe” von Weber nicht “verdorben” habe

    Creation: November 1841

    Identifier: A032238 candidate

  • Euryanthe-Replik 1825

    Incipit: “Auskunft. Ich bin hier in der Abendzeitung No 151–152 aus Leipzig gefragt worden”

    Summary: beantwortet die Frage in der Abendzeitung 1825, warum sie das Veilchenmal in der Euryanthe nicht beibehalten habe u. Belehrung über Reimen betr.; erwähnt, daß Weber das “Ich bau auf Gott” als “Grundton” der Tondichtung nahm; das Veilchenmal hätten auch nahmhafte Autoritäten als undramatisch u. unmusikalisch bezeichnet; die Novelle habe Weber nicht komponieren können; sie habe vieles aus der Übersetzung auf Webers Wunsch ändern müssen; er selbst sei sehr zufrieden mit dem Text gewesen; rechtfertigt Reime; die Berichte von Wendt u. Schütze kenne sie noch nicht

    Identifier: A031915 candidate