Donnerstag, 16. März 1826
London

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d: 16t Becher von Welsh und H.
erhalten*.
1 Akt des Klavier Ausz
vom Oberon an Robertson abge-
liefert
.
gearbeitet den ganzen
Tag*.
Mittag mit Smart und Loder*
nicht ausgegangen.
Collecte Moscheles

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Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

Textkonstitution

  • „m“unsichere Lesung
  • „rh“unsichere Lesung

Einzelstellenerläuterung

  • „… von Welsh und H. erhalten“Im Pernauschen Wochen-Blatt, 1825, Nr. 33 (15. August), S. 260 liest man bereits in einem Bericht aus London vom 2. August 1825: „Die Musikhändler Hawe[s] und Welsch haben eine silberne Vase anfertigen lassen, welche sie dem berühmten Carl Maria von Weber zum Geschenk bestimmen.“ Laut Bericht in der Zeitung für die elegante Welt wurde Weber die „gediegene Silbervase“ bei „einer großen Versammlung der philharmonischen Gesellschaft“ überreicht. Carl von Weber zitiert in seiner Ausgabe der Weberschen Reise-Briefe (Leipzig 1886, S. 114) die Inschrift des damals noch existierenden Pokals: „This cup was presented to the great Master the Compositor of the Freyschutz, Carl Maria von Weber, by the Royal Academy of London“.
  • „… gearbeitet den ganzen Tag“Laut Brief an seine Frau vom 16.[/17.] März 1826 arbeitete Weber an der Instrumentierung des Oberon.
  • „… Mittag mit Smart und Loder“Zum Gespräch am Mittagstisch und Smarts Einladung für einen weiteren London-Besuch vgl. Webers Brief an seine Frau vom 16.[/17.] März 1826.

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