Goethe, Johann Wolfgang von

Basisdaten

  1. 28. August 1749 in Frankfurt (Main)
  2. 22. März 1832 in Weimar
  3. Schriftsteller, Politiker, Jurist, Naturwissenschaftler, Maler, Zeichner, Theaterleiter
  4. Weimar, Frankfurt am Main

Ikonographie

Johann Wolfgang von Goethe,Ölgemälde von Joseph Karl Stieler, 1828[1] (Quelle: Wikimedia)
Johann Caspar Goethe, Aquarellminiatur von Georg Friedrich Schmoll, 1775 (Quelle: Wikimedia)
Catharina Elisabeth Goethe, Porträt von Georg Oswald May, 1776 (Quelle: Wikimedia)
Anweisung zur teutsch-hebräischen Sprache in Goethes eigener Handschrift (oben, links: das hebräische Alphabet). Etwa 1760. (Quelle: Wikimedia)
Goethe kurz vor seiner Studentenzeit in Leipzig, nach einem 1943 verbrannten Ölgemälde von Anton Johann Kern (Quelle: Wikimedia)
Hof der „Großen Feuerkugel“ – Goethes Studentenwohnung in Leipzig (Quelle: Wikimedia)
Goethes Wohnhaus in Straßburg, ehemals am Fischmarkt, jetzt Rue du Vieux Marché aux Poissons (Quelle: Wikimedia)
Goethes Profil im Schattenriss (Quelle: Wikimedia)
Die Leiden des jungen Werthers, Erstdruck von 1774 (bei einer späteren Überarbeitung entfiel das Genitiv-s) (Quelle: Wikimedia)
Stadtplan von Weimar (1782); unten links ist Goethes Garten eingetragen (Quelle: Wikimedia)
Johann Wolfgang Goethe, Ölgemälde von Georg Oswald May, 1779 (Quelle: Wikimedia)
Danksagung von Goethe an die Weimarer Loge „Amalia“ zu seinem 50-jährigen Maurerjubiläum (1830) (Quelle: Wikimedia)
„Staatsminister von Goethe“ erhält für „wohlgefällige Verdienste um Fürst und Land“ das Großkreuz des Weimarischen Hausordens. (Titelseite des Weimarischen Wochenblatts vom 6. Februar 1816) (Quelle: Wikimedia)
Charlotte von Stein (Quelle: Wikimedia)
Goethe in der Campagna von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, 1787 (Quelle: Wikimedia)
Blick auf den Petersdom vom Arco Oscuro nahe der Villa Giulia aus, Aquarell von Johann Wolfgang von Goethe, Sommer 1787 (Quelle: Wikimedia)
Johann Wolfgang von Goethe in seinem italienischen Freundeskreis, Federzeichnung von Friedrich Bury, um 1787 (Quelle: Wikimedia)
Christiane Vulpius, Zeichnung von Johann Wolfgang von Goethe (Quelle: Wikimedia)
Friedrich von Schiller, Zeichnung von Friedrich Georg Weitsch, 1804 (Quelle: Wikimedia)
Zweimal weilte Johann Wolfgang von Goethe im Gleimhaus zu Halberstadt. (Quelle: Wikimedia)
Goethes Lebendmaske, von Carl Gottlieb Weisser 1807 gegossen, ausgestellt in Thorvaldsens Museum (Quelle: Wikimedia)
Dekret Napoleons vom 12. Oktober 1808 über die Ernennung zum Ritter der Ehrenlegion für Goethe, Wieland, Stark und Vogel (Quelle: Wikimedia)
Johann Wolfgang von Goethe, Ölgemälde von Gerhard von Kügelgen, 1810. Das repräsentative Gemälde zeigt den Dichter mit dem Schulterband der französischen Ehrenlegion und dem Stern des russischen Ordens der Heiligen Anna 1. Klasse. (Quelle: Wikimedia)
Goethe 1811 (Pastellzeichnung von Louise Seidler) (Quelle: Wikimedia)
Goethe diktiert in seinem Arbeitszimmer dem Schreiber John. Ölgemälde von Johann Joseph Schmeller, 1834 (Quelle: Wikimedia)
„Goethehäuschen“ in Ilmenau (Quelle: Wikimedia)
Der tote, mit Lorbeeren bekränzte Goethe im Sterbebett am 26. März 1832. Naturgetreue Bleistiftzeichnung Friedrich Prellers des Älteren. (Quelle: Wikimedia)
Hanfpflanze, Teil des Herbariums von Goethe (Quelle: Wikimedia)
Die Solfatara von Pozzuoli, lavierte Tuschezeichnung von Johann Wolfgang von Goethe, 1787 (Quelle: Wikimedia)
Ginkgo biloba; Goethe erstellte von diesem Gedicht – unter Hinzufügung zweier getrockneter Ginkgo-Blätter – 1815 eine gesonderte Reinschriftfassung; Erstfassung unter Gingo biloba. (Quelle: Wikimedia)

Biographische Informationen aus der WeGA

Keine biographischen Angaben gefunden

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  • Die Recherchen der WeGA waren bislang erfolglos
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