Naumann, Johann Gottlieb

Naumann, Johann Gottlieb

Bildquelle

Erich Haenel, Eugen Kalkschmidt, Das alte Dresden. Bilder und Dokumente aus zwei Jahrhunderten, Leipzig 1934, nach S. 72

Basisdaten

  1. Naumann, Giovanni Amadeo Weitere Namen
  2. 17. April 1741 in Blasewitz bei Dresden
  3. 23. Oktober 1801
  4. Komponist, Kapellmeister
  5. Dresden

Ikonographie

Naumann, Johann Gottlieb
Gemälde von 1780, gemalt von seinem Bruder Friedrich Gotthard Naumann (Quelle: Wikimedia)
Gedenkstein für Naumann im Seifersdorfer Tal mit der Inschrift: „Dem Sänger des Thales. Naumann.“ (Quelle: Wikimedia)
Johann Gottlieb Naumanns Grab auf dem Eliasfriedhof in Dresden. Das Relief auf der Steinplatte stammt vermutlich von Franz Pettrich. (Quelle: Wikimedia)
Gedenktafel am Rathaus (heute Stadtbezirksamt) von Blasewitz in der Naumannstraße 5 (Quelle: Wikimedia)
Gedenkstele am Platz von Naumanns ehemaligem Wohnhaus (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des J. G. Naumann, Johann Gottfried Scheffner - 1781/1825 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Johann Amadeus Naumann, Zimmermann - 1801/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Naumann, Ernst Ludwig Riepenhausen - 1790/1840 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Naumann, Johann Friedrich Bolt - 1804 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des J. G. Naumann, Christian Gottfried Schulze - um 1785 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Johann Gottlieb Naumann, Anton Graff -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Johann Gottlieb Naumann, Crescentius Josephus Johannes Seydelmann -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Johann Gottlieb Naumann, Christian Gottfried Schulze -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Johann Gottlieb Naumann, Johann Gottfried Scheffner -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Johann Gottlieb Naumann, Friedrich Rossm  ler -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

Ausbildung in Italien; seit 1764 Kirchen-Compositeur in Dresden; weitere Reisen nach Italien, dort erfolgreiche Opernkompositionen; seit 1776 sächsischer Hofkapellmeister; ab 1777 Einladungen nach Stockholm, um dort die Hofkapelle zu reformieren und an den Opernplänen Gustavs III. mitzuarbeiten; ab 1786 Befreiung vom regelmäßigen Kirchendienst und lebenslängliche Anstellung in Dresden, deshalb Ablehnung anderer Engagementsangebote.

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