Oesterley, Ferdinand

Zurück
no portrait available

Bildquelle

Basisdaten

  1. Oesterley, Ferdinand Heinrich Ludwig
  2. 15. Mai 1802 in Göttingen
  3. 6. Juni 1858 in Göttingen
  4. Jurist, Privatdozent, Stadtsyndikus, Bürgermeister
  5. Göttingen

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Göttinger Juristen und Privatdozenten Georg Heinrich Oesterley (1774–1847) und dessen Frau Christiane, geb. Sonntag (1768–1843); älterer Bruder des Malers Carl (Wilhelm Friedrich) Oesterley (1805–1891)
  • ab 1813 Besuch des Göttinger Gymnasiums, Jura-Studium in Göttingen (dort befreundet mit Heinrich Heine), Promotion 1824: De iuris patronatus notione ex decretalibus Georgii IX. hausta, priorum constitutionum ratione habita
  • Dilettant auf dem Klavier, Komponist (zu seinen Liedern op. 1 vgl. AmZ 1837, Sp. 570f.); befreundet mit Moritz Hauptmann, der ihn in Musiktheorie unterrichtete (Widmungsträger von Hauptmanns Liedern op. 32)
  • 1826 bis 1848 Privatdozent in Göttingen
  • ab 1831 Stadtsyndikus, ab 1853 Bürgermeister von Göttingen
  • verheiratet mit Mathilde, geb. Scharlach (1806–1889); gemeinsamer Sohn: Hermann Oesterley (1833–1891)

Wikipedia

ADB

NDB

GND

GND Beacon Links

XML

Wenn Ihnen auf dieser Seite ein Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen ist,
so bitten wir um eine kurze Nachricht an bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.