Reichenbach, Georg von

Basisdaten

  1. Reichenbach, Georg Friedrich von
  2. 24. August 1771 in Durlach
  3. 21. Mai 1826 in München
  4. Optiker, Mechaniker, Salinendirektor, Erfinder
  5. München

Ikonographie

Georg Friedrich von Reichenbach, um 1825, Lithografie von Joseph Karl Stieler (Quelle: Wikimedia)
Büste Reichenbachs in der Ruhmeshalle, München (Quelle: Wikimedia)
Georg von Reichenbach (rechts) neben Joseph von Fraunhofer (Mitte, das Spektroskop demonstrierend), Gemälde von Rudolf Wimmer (Quelle: Wikimedia)
Grab (Reste des ehemaligen Arkadengrabes) von Georg Reichenbach auf dem Alten Südlichen Friedhof in München Standort48.12686111111111.563944444444 (Quelle: Wikimedia)
Georg von Reichenbach, Josef Anton Selb -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Reichenbach, Georg Friedrich von,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Reichenbach, Georg von (Quelle: Münchner Stadtmuseum)
Reichenbach, Georg von (Quelle: Münchner Stadtmuseum)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des kurpfälzischen Oberstückbohrmeisters und Geschützgießers Johann Christoph Reichenbach und dessen Frau Helene Elisabeth, geb. Pfetsch
  • 1791 bis 1793 Studienreisen nach England
  • ab 1793 als bayerischer Artillerieoffizier in der Rüstung tätig (1811 aus dem Militärdienst entlassen
  • 1804/05 Mitgründer des mechanisch-optischen Instituts in Benediktbeuren und 1812 eines Instituts für mathematisch-astronomische Instrumente
  • leitete ab 1807 den Bau von Soleleitungen, 1811 zum Salinenrat ernannt
  • 1813 geadelt
  • in zweiter Ehe mit Therese Sting verheiratet
  • 1820 Chef des bayerischen Wasser- und Straßenbauwesens
  • hielt sich mit seiner Frau ab 8. Juli 1824 zur Kur in Karlsbad auf, wo er mehrfach mit Weber zusammentraf (wohnte laut Karlsbader Kurliste 1824, Bl. 33, Nr. 881 im Haus Zur goldenen Harfe auf der Wiese)

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