Schinkel, Karl Friedrich

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Basisdaten

  1. 13. März 1781 in Neuruppin
  2. 9. Oktober 1841 in Berlin
  3. Architekt, Stadtplaner, Maler, Graphiker, Bühnenbildner
  4. Berlin

Ikonographie

Karl Friedrich Schinkel 1826, Gemälde von Carl Begas. Schinkels Unterschrift: (Quelle: Wikimedia)
Karl Friedrich Schinkel 1826, Gemälde von Carl Begas. Schinkels Unterschrift: (Quelle: Wikimedia)
Schinkel-Standbild auf dem rekonstruierten Schinkelplatz in Berlin, im Hintergrund die von Schinkel entworfene Friedrichswerdersche Kirche (Quelle: Wikimedia)
Porträt des jungen Schinkel (Johann Carl Rößler, 1803 in Rom) (Quelle: Wikimedia)
Gemälde von Karl Friedrich Schinkel Mittelalterliche Stadt am Fluss 1815, Nationalgalerie Berlin (Quelle: Wikimedia)
Susanne Schinkel mit Tochter Elisabeth, um 1825 (Quelle: Wikimedia)
Gotischer Dom am Wasser, Gemälde Schinkels von 1813. (Quelle: Wikimedia)
Neue Wache, heute Zentrale Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (Quelle: Wikimedia)
Treppenanlage für das Alte Museum, Zeichnung von Schinkel, 1829 (Quelle: Wikimedia)
Bildtafel 1 der Vorbilder für Fabrikanten und Handwerker (Quelle: Wikimedia)
Potsdamer Nikolaikirche von 1837, mit der bis 1850 durch die Schinkel-Schüler Ludwig Persius und Friedrich August Stüler vollendeten Kuppel (Quelle: Wikimedia)
Schinkels Grab in Berlin, Dorotheenstädtischer Friedhof (Quelle: Wikimedia)
Das Schauspielhaus um 1825 (Quelle: Wikimedia)
Altes Museum in Berlin, kolorierte Radierung von Friedrich Alexander Thiele, 1830 (Quelle: Wikimedia)
„Bauakademie“, Gemälde von Eduard Gaertner, 1868 (Quelle: Wikimedia)
Schloss Ehrenburg in Coburg von 1810 (Quelle: Wikimedia)
Empfangssaal Akropolis (Quelle: Wikimedia)
Terrasse Orianda (Quelle: Wikimedia)
Bühnendekoration Zauberflöte (Quelle: Wikimedia)
Der Pomonatempel (Quelle: Wikimedia)
Schloss Klein-Glienicke in Berlin (Quelle: Wikimedia)
Der Gartenhof in Glienicke. Gemälde von August C. Haun nach Wilhelm Schirmer (Quelle: Wikimedia)
Schloss Charlottenhof, 1829 (Quelle: Wikimedia)
Gewerbeinstitut Berlin, 1829 (Quelle: Wikimedia)
Gusseiserner Baldachin über dem Gustav Adolph Gedenkstein in Lützen, dem Ort an dem der König von Schweden in der Schlacht fiel, Entwurf Karl Friedrich Schinkel (Quelle: Wikimedia)
Schinkel-Denkmal in Neuruppin von Max Wiese (1883) (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des K. F. Schinkel, Sichling, Lazarus Gottlieb - 1836/1863 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Schinkel, 1860 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Karl Friedrich Schinkel, 1836/1840 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Schinkel, Heinrich Merz - 1839 (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

Keine biographischen Angaben gefunden

Kurzbiographie aus einem der folgenden Gründe nicht vorhanden:

  • Daten werden erst zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt
  • Die Recherchen der WeGA waren bislang erfolglos
  • Es handelt sich um eine allgemein bekannte Person, die bereits ausreichend an anderer Stelle erschlossen ist, vgl. etwa den Wikipedia-Link

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