Winkel, Therese aus dem

Winkel, Therese aus dem

Bildquelle

Basisdaten

  1. Winkel, Therese Emilie Henriette aus dem
  2. Comala; Theorosa; C. Pseudonyme
  3. Winckell, Therese aus dem Weitere Namen
  4. 20. Dezember 1779 in Weißenfels
  5. 7. März 1867 in Dresden
  6. Harfenistin, Malerin, Schriftstellerin
  7. Dresden

Ikonographie

Winkel, Therese aus dem
Therese aus dem Winckel: Selbstporträt (Quelle: Wikimedia)

Biographische Informationen aus der WeGA

Ihr Vater war kursächsicher Offizier. Sie ging 1806 mit ihrer Mutter nach Paris, erhielt Unterricht in Pedalharfe bei den Harfenisten Radermann und Marin. Sie machte Bekanntschaft mit David und hatte romantischen Briefwechsel mit Gönner und Freund Herzog August Emil Leopold von Gotha und Altenburg. Wegen der Vermögensverluste der Mutter kehrte sie im Herbst 1807 nach Dresden zurück. Schon auf der Rückreise veranstaltete sie ein Harfenkonzert, womit sie ihren Lebensunterhalt aufbesserte. Anfang 1805 ging sie nach Weimar zu einem Konzert bei Fr. Schopenhauer, welches von Goethe gehört wurde, welcher auch ihre Gemälde sah. Sie wohnte in Dresden im „italienischen Dörfchen“ und machte Bekanntschaft mit dem Maler von Kügelgen. Sie kopierte ital. Gemälde der Galerie. Sie verlor Vermögen durch Bankrott ihres Banquiers. Sie bekam Unterstützung v. Hr. v. Quandt. Sie arbeitete als Schriftstellerin unter den Pseudonymen: Comala und Theorosa, mit dem Letzteren verfasste sie Beiträge für Kinds „Harfe“ und „Hesperiden“; Mitglied des Dresdner Liederkreises.

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