Zulehner, Carl

no portrait available

Bildquelle

Basisdaten

  1. Zulehner, Georg Carl
  2. baptism-icon
    20. Juli 1770
  3. 27. Dezember 1841
  4. Musikalienhändler, Komponist, Musiklehrer, Arrangeur
  5. Mainz

Ikonographie

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Patenonkel des gleichnamigen österreichischen Militärkapellmeisters Georg Carl Zulehner (genannt Junior)
  • als Bearbeiter für Schott tätig
  • erwarb einen Großteil des Bestandes der nach der napoleonischen Besatzung aufgelösten Mainzer Hofkapelle
  • ab 1798 betrieb er gewerbliche Kopiatur, mit der vor allem Theater (Frankfurt, Stuttgart u.a.) belieferte
  • ab 1799 zusätzlich Musikalienhandlung; von 1802 – 1811 auch Notenstecherei; die Zulehners Neffe Georg (1780–1756) in Eltville fortführte (280 Plattennummern; wurden von Schott und Kühnel teilweise übernommen)
  • 1810 gründete er die „musikalische Akademie“, ein zu 2/3 aus Liebhabern bestehendes Orchester
  • er fertigte Partituren, Stimmen- und Klavierauszüge u.a. zu Webers Freischütz, Euryanthe und Preciosa an (Korrespondenz aus dem Schott-Archiv: Briefe und Rechnungen in der Staatsbibliothek Berlin); vgl. auch Korrespondenz Weber – Zulehner

Wikipedia

ADB

NDB

GND

Beacon Links

    XML

    Wenn Ihnen auf dieser Seite ein Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen ist,
    so bitten wir um eine kurze Nachricht an bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.