Goeckingk, Leopold Friedrich Günther von

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Basisdaten

  1. Göckingk, Leopold Friedrich Günther von Weitere Namen
  2. 13. Juli 1748 in Gröningen
  3. 18. Februar 1828
  4. Jurist, Schriftsteller, Preußischer Verwaltungsbeamter
  5. Halberstadt, Ellrich, Magdeburg, Wernigerode, Berlin

Ikonographie

Leopold Friedrich Günther von Goeckingk, Gemälde von Ernst Gottlob nach Anton Graff, 1785, Gleimhaus Halberstadt (Quelle: Wikimedia)
Goeckingk (Quelle: Wikimedia)
Goeckingk bewohnte das „Neue Haus“ bei Cleysingen (heute ein Ortsteil von Ellrich) (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des L. F. G. Goeckingk, Johann August Reinhard - 1785 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Leopold Friedrich Guenther Goekingk, Henne, Eberhard Siegfried - vor 1786 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des L. F. G. Goeckingk, Johann August Reinhard - 1785 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des L. F. G. v. Göckingk, Johann Christian Burchardt - 1792 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des L. F. G. v. Gökingk, Ernst Ludwig Riepenhausen - 1800 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Leopold Friedrich Guenther Goekingk, Henne, Eberhard Siegfried - 1786 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des L. F. G. Goeckingk, Johann August Reinhard - 1785 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des L. F. G. v. Goeckingk, Ernst Rauch - 1812/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des L. F. G. v. Goekingk, Johann Christian Burchardt - 1792 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des L. F. G. v. Goekingk, Johann Christian Burchardt - 1792 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Dargestellter: Leopold Friedrich Günther von Goeckingk Künstler: Friedrich Fleischmann (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn von Christian Friedrich Günther von Göckingk (1703–1773) und dessen Frau Johanne, geb. Schwar(t)z (1716–1779)
  • ab 1765 Studium in Halle (Jura, Kameralistik)
  • berufliche Laufbahn: ab 1768 Referendar bei der Kriegs- und Domänenkammer in Halberstadt; ab 1770 Kanzleidirektor in Ellrich (Harz); ab 1786 Kriegs- und Domänenrat in Magdeburg; ab 1788 Land- und Steuerrat in Wernigerode; ab 1793 Geheimer Oberfinanzrat in Berlin; nahm 1808 seine Entlassung (ab 1814 im Ruhestand)
  • ab 1772 Veröffentlichung eigener Dichtungen, 1776–1778 Herausgeber des Göttinger Musenalmanachs, ab 1784 Mitherausgeber des Journals von und für Deutschland; Herausgeber der Gedichte Ramlers (1800/01) sowie des literarschen Nachlass’ von Friedrich Nicolai (1820)
  • seit 2. August 1775 verheiratet mit Sophie (Marie Philippine), geb. Vopel (1745–1781), seit 30. August 1782 verheiratet mit Amalie (Friederike Christiane), geb. Vopel (1756–1814)
  • 1789 Erhebung in den preußischen Adelsstand (Göckingk auf Daldorf und Günthersdorf)
  • lebte zuletzt bei seiner Tochter in Wartenberg
  • Versteigerung der Bibliothek 1834 in Berlin

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