Alexander II. Nikolajewitsch, Kaiser von Russland

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Basisdaten

  1. 29. April 1818greg. in Moskau
  2. 13. März 1881greg. in St. Petersburg
  3. Zar, Kaiser
  4. St. Petersburg

Ikonographie

Kaiser Alexander II. von Russland (Quelle: Wikimedia)
Kaiser Alexander II. von Russland (Quelle: Wikimedia)
Alexander II. als Kind, gemalt von George Dawe (1827) (Quelle: Wikimedia)
Alexander II. von Russland (Quelle: Wikimedia)
Die Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland (Bild von 1914 aus dem Slawischen Epos von Alfons Mucha) (Quelle: Wikimedia)
Ossip Iwanowitsch Kommissarow, der Lebensretter von Zar Alexander II. (Quelle: Wikimedia)
Alexander II. in seinem Kabinett im Winterpalast (Quelle: Wikimedia)
Sarkophag Alexanders II. und dessen Frau in der Peter-und-Paul-Kathedrale (Quelle: Wikimedia)
Das Attentat auf den Kaiser Alexander II. (Gouache, Russland, 19. Jh.) (Quelle: Wikimedia)
Die Ermordung Alexanders II. von Russland, 1881 (Quelle: Wikimedia)
Alexander-II.-Denkmal im Zentrum von Helsinki (Quelle: Wikimedia)
Denkmal für den „Befreier-Zar“ in Sofia (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des Alexander Nicolaiewitsch, unbekannter K nstler - 1826/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Alexander II. Nikolajewitsch, Kaiser von Russland (reg. 1855-81),  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Alexander II. Nikolajewitsch, Kaiser von Russland (reg. 1855-81),  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Aleksandr II., Zar von Russland, Beggrov, Karl Petrovič - 1855/1875 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Alexander, Heinrich Kohler - 1845 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Alexander II.,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Dargestellter: Alexander II. von Russland Künstler: keine Angabe (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn von Nikolaus I. von Russland und dessen Frau Alexandra Fjodorowna (1798–1860, bis 1817 Charlotte, Prinzessin von Preußen)
  • 28. April 1841 Heirat mit Marie von Hessen und bei Rhein (1824–1880, ab 1841 Maria Alexandrowna)
  • ab 1855 Zar von Russland
  • Max Maria von Weber schenkte ihm 1855 das Partitur-Autograph des Oberon von C. M. von Weber

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