Schnoor, Hans

Schnoor, Hans

Bildquelle

Weberiana, H. 2, S. 7

Basisdaten

  1. 4. Oktober 1893 in Neumünster
  2. 14. Januar 1976 in Bielefeld
  3. Musikwissenschaftler, Musikjournalist, Musikschriftsteller
  4. Leipzig, Dresden, Bielefeld

Ikonographie

Schnoor, Hans

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Studium in Genf Jura, Germanistik Philosophie und später in Leipzig zusätzlich Musikwissenschaft
  • Schüler und Assistent Hugo Riemanns
  • 1919 Promotion über das Buxheimer Orgelbuch bei Arnold Schering
  • Karl Straube war ihm Freund und Förderer
  • nach dem Ersten Weltkrieg kam er in Berührung mit dem Journalismus, dem er sich fortan verschrieb
  • 20 Jahre Musikkritiker beim „Dresdner Anzeiger“, ab 1949 am Bielefelder „Westfalenblatt“
  • er lebte als freier Schriftsteller und veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter mehrere zu Weber
  • seine letzte große Arbeit war eine weitere Weber-Biographie, die allerdings unvollendet blieb

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