Tieck, Dorothea

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Basisdaten

  1. 26. März 1799 in Berlin
  2. 21. Februar 1841 in Dresden
  3. Übersetzerin
  4. Berlin, Dresden

Ikonographie

Dorothea Tieck (Quelle: Wikimedia)
Gedenktafel für Dorothea Tieck auf dem Alten Katholischen Friedhof in Dresden (Quelle: Wikimedia)
Carl Christian Vogel von Vogelstein – Pierre Jean David d'Angers modelliert die Büste Tiecks (1834). Dorothea Tieck ist rechts mit einem Buch in der Hand hinter ihrem Vater zu sehen (Quelle: Wikimedia)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • älteste Tochter des Schriftstellers Ludwig Tieck und seiner Ehefrau Amalie
  • bereits mit 6 Jahren, von der Mutter beeinflusst, trat sie zum katholischen Glauben über; sie war sehr sprachbegabt
  • 1819 zog die Familie nach Dresden, wo sie die Gehilfin ihres Vaters bei seinen Übersetzungsprojekten wurde
  • der Tod ihrer Mutter 1837 und die neuen Beziehungen ihres Vaters zur Gräfin Finkenstein lösten bei ihr Depressionen aus; Masern und anschliessendes Nervenfieber waren die Todesursache
  • sie war unverheiratet

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