Ignaz von Olfers an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
Berlin, Samstag, 27. April 1850

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Verehrtester Herr Musikdirector

Meine Frau und Tochter bedauern sehr, durch ihre nahe Abreise gehindert zu sein, an der Aufführung Ihres Gesangvereins morgen theilzunehmen, weshalb ich 2 mir gütigst übergebene Karten, welche vielleicht sonst gebraucht werden möchten, hier wieder beifüge. Ich selbst werde nicht verfehlen, mich zur genannten Stunde einzufinden.

Mit vollkommenster Hochachtung Ihr ganz ergebenster D[iene]r Olfers

Apparat

Zusammenfassung

schickt zwei Karten zum Konzert des Jähnsschen Gesangvereins zurück, er wird aber kommen

Incipit

Meine Frau und Tochter bedauern sehr...

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: NL 301 (Max Jähns)

    Quellenbeschreibung

    • 1 Bl. (1 b. S. o. Adr.)
    • am oberen Blattrand der Rectoseite von Jähns

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