Kopp, Ulrich Friedrich

Basic data

  1. March 18, 1762 in Kassel
  2. March 26, 1834 in Marburg (Lahn)
  3. Paläograph, Jurist
  4. Mannheim, Karlsruhe, Heidelberg, Göttingen, Kassel

Iconography

Kopp, Ulrich Friedrich,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographical information from the WeGA

  • 1788 Justizrat in Kassel, 1797 Regierungsrat, 1801 Legationsrat, 1802 Direktor des Hofarchivs und 1803 zum Geheimen Kabinettsrat ernannt
  • er heiratete am 24. Oktober 1790 Christine Konradine, geb. Laers
  • ihre Tochter Amalie (laut Friedrich Walter eine gute Pianistin) heiratete Josef Alexander Dahmen (1783–1863)
  • seine Neigung zur Paläographie veranlaßte ihn, 1804 seine Ämter niederzulegen, um in Göttingen zu studieren, wo ihm ein Diplom als Doktor der Rechte verliehen wurde
  • Im November 1806 kam er nach Heidelberg, wo er Vorlesungen zur Diplomatik hielt und 1808 zum Honorarprofessor ernannt wurde
  • Seit April 1810 lebte er als Privatgelehrter in Mannheim, ging 1813 nach Karlsruhe und kehrte später wiederum nach Mannheim zurück
  • Weber erwähnt Besuche bei Kopps am 9. und 27. Dezember 1810 und am 5. Januar 1811
  • Bleibende Verdienste erwarb er sich durch seine vierbändige “Palaeographia critica” (1817–1829)

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