Kreutzer, Conradin

Basic data

  1. Kreuzer, Konrad Alternative Names
  2. November 22, 1780 in Thalmühle bei Meßkirch/Baden
  3. December 14, 1849 (other sources: December 2, 1849) in Riga
  4. Komponist, Pianist, Kapellmeister
  5. Wien

Iconography

Lithograph by Joseph Kriehuber, 1837 (Source: Wikimedia)
Bildnis des Conradin Kreutzer, H ssener, Auguste - 1811/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Kreutzer, Konradin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Kreutzer, Konradin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Kreutzer, Konradin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Kreutzer, Konradin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Kreutzer, Konradin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Kreutzer, Konradin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Kreutzer, Konradin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Kreutzer, Konradin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Kreutzer, Konradin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographical information from the WeGA

  • Conradin Kreutzer brach 1800 das unfreiwillig aufgenommene Studium der Rechte in Freiburg nach dem Tod seines Vaters ab und widmete sich der Musik
  • Er hielt sich dann in der Schweiz und zu weiteren Studien ab 1804 in Wien auf
  • Von dort aus trat er 1810 zusammen mit Franz Leppich eine zweijährige Konzertreise durch Deutschland und die Schweiz an
  • nach der Aufführung seiner Opern Conradin von Schwaben und Feodora 1811/1812 in Stuttgart wurde er 1812 als Nachfolger Franz Danzis vom dortigen Hof angestellt
  • 1816 verließ er Stuttgart und wurde nach einem kurzen Aufenthalt in Schaffhausen Kapellmeister in Donaueschingen, wo er von 1818 bis 1822 wirkte
  • Dem Erfolg seiner Oper Libussa verdankte er die Anstellung als Kapellmeister am Kärntnertor-Theater in Wien 1822–1827 und 1829–1832
  • Ab 1833 leitete er das Orchester des Josephstädter Theaters, wo 1834 seine erfolgreichste Oper, Das Nachtlager von Granada, mit großem Erfolg über die Bühne ging
  • 1834 kehrte er an das Kärntnertor-Theater zurück und verließ 1840 Wien, wirkte noch 1840–1842 als städtischer Musikdirektor in Köln und begleitete seine beiden Töchter auf ihren Konzertreisen

Konzertreise mit Franz Leppich

Gemeinsam mit Leppich präsentierte Kreutzer dessen Panmelodicon u. a. in Prag (März 1810), Würzburg (November/Dezember 1810) und Mannheim (Dezember 1810 bis Januar 1811). Beim Mannheimer Konzert am 7. Januar 1811 spielte Kreutzer sein Klavier-Fantasie-Konzert; das Orchester spielte außerdem zu Beginn eine Sinfonie von Joseph Haydn und im zweiten Teil eine Ouvertüre von Mozart (vgl. Programmzettel Reiss-Museum Mannheim). Vgl. auch die Berichte von Gottfried Weber in: Zeitung für elegante Welt, Jg. 11, Nr. 56 (19. März 1811), Sp. 448 (gez. G. Giusto) und in: Badisches Magazin, Jg. 1, Nr. 6 (6. März 1811) S. 11–12 und Nr. 7 (7. März), S. 25–26 (vgl. Leppichs Panmelodicon und Korrespondenz-Nachrichten aus Mannheim).

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