Schröder, Adolph

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  1. 1776 in Halberstadt
  2. Schauspieler, Theaterdirektor
  3. Warschau, Nürnberg, Stettin, Frankfurt/Oder, Königsberg, Danzig, Elbing, Marienwerder

Biographical information from the WeGA

  • Bühnendebüt 1795, nachfolgend Anstellungen in Sachsen, Böhmen sowie mehrere Jahre in Warschau
  • ab 1812 Regisseur am Theater Nürnberg
  • 1814 bis 1816 Theaterdirektor in Stettin
  • wechselte 1816 von Stettin nach Königsberg zu Direktor Daniel Huray (dort bis Frühjahr 1817), danach (Juni/Juli 1817) unter Huray in Elbing, Fach: Väter-, Helden- und Charakterrollen
  • nachfolgend Gastspielreisen (u. a. im Mai 1818 Auftritte in Leipzig)
  • 1818 bis 1820 erneut Theaterleiter in Stettin, von dort aus Abstecher nach Frankfurt/Oder (Februar bis April 1818, zur Frühjahrsmesse 1819, Februar/März 1820), Fach: erste zärtliche Väter, Helden und Charakterrollen
  • leitete ab Oktober 1820 bis 1829 das Theater in Danzig, von dort aus Abstecher der Gesellschaft nach Elbing (April/Mai 1821, Juni-Oktober 1821, Mai/Juni 1822, Januar 1823, September/Oktober 1823, Januar/Februar 1824, September/Oktober 1826, Mai/Juni 1827, Juli/August 1828, Juni/Juli 1829) und Marienwerder (Sommer 1822, September 1827), Fach: erste zärtliche Väter, alte Helden und Charakterrollen (Saison 1820/21) bzw. ernste und komische Alte, alte Helden und Charakterrollen (1821/22)
  • übernahm ab März 1824 (bis Anfang April 1824 gemeinsam mit Daniel Huray, dann selbständig) zusätzlich die Leitung des Theaters in Königsberg (vereinigte Ost- und Westpreußische Schauspielgesellschaft), zunächst bis Februar 1827, nach finanziellem Zusammenbruch 1828 Neubeginn unter neuer Theaterverwaltung, an der Schröder beteiligt war (bis 1830)
  • 1831 zunächst ins Schauspielpersonal des Königsberger Theaters übernommen, dann bis 1834 technischer Beirat der Königsberger Theaterverwaltung
  • nachfolgend auf Reisen, zwischenzeitlich (1836/37) nochmalige Anstellung in Nürnberg als Regisseur
  • Bühnenabschied im März 1845 in Königsberg, lebte nachfolgend bei einem seiner Söhne (Militär)

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