Bertuch, Friedrich Justin

Basisdaten

  1. Bertuch, Friedrich Johann Justin
  2. 30. September 1747
  3. 3. April 1822 in Weimar
  4. Hoflehrer, Schriftsteller, Übersetzer, Verleger, Mäzen
  5. Dobitschen bei Altenburg, Weimar

Ikonographie

Friedrich Justin Bertuch, Gemälde von Johann Friedrich August Tischbein, 1796, Gleimhaus Halberstadt (Quelle: Wikimedia)
Friedrich Justin Bertuch 1778 (Quelle: Wikimedia)
Das einstige Wilhelm-Ernst-Gymnasium Weimar (2003 vor der Sanierung) am Herderplatz, wo Friedrich Justin Bertuch Schüler war (Quelle: Wikimedia)
Bertuchhaus am Baumgarten, ehemals Wohn- u. Geschäftshaus von F. J. Bertuch, heute Sitz des Stadtmuseums Weimar (Quelle: Wikimedia)
(Quelle: Wikimedia)
(Quelle: Wikimedia)
(Quelle: Wikimedia)
(Quelle: Wikimedia)
Das Namens-Schild an der zu Ehren Bertuchs benannten Berufsschule in Weimar. (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des F. I. Bertuch, Daniel Beyel - 1790/1823 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des F. I. Bertuch, Daniel Beyel - 1790/1823 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Portr�t Friedrich Justin Bertuch., Josef Raabe - um 1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Portr�t Friedrich Justin Bertuch., Carl August Schwerdgeburth - 1808 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bertuch, Friedrich Justin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bertuch, Friedrich Justin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bertuch, Friedrich Justin,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Pfarrers Justinus Bertuch (1718–1752) und dessen Frau Christina Rosina, geb. Bürger (verw. Slevoigt, 1713–1762)
  • Theologie- und Jura-Studium in Jena
  • 1769 bis 1773 Hauslehrer
  • 1775/76 Geheimer Sekretär und Schatullverwalter des Herzogs Karl August in Weimar, 1776 Geheimer Rat, 1785 Legationsrat; zog sich 1796 ins Privatleben zurück
  • seit 1775 verheiratet mit (Elisabeth) Karoline, geb. Slevo(i)gt (1751–1810); gemeinsamer Sohn: Carl
  • Teilhaber bzw. Redakteur verschiedener Zeitschriften
  • 1791 Gründer (und bis 1820 Eigentümer) des Landes-Industrie-Comptoirs in Weimar
  • 1816 bis 1820 auch Direktor der Akademie gemeinnütziger Wissenschaft in Erfurt

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