Böttiger, Carl August

Böttiger, Karl August

Bildquelle

Basisdaten

  1. Böttger, Carl August; Böttcher, Carl August Weitere Namen
  2. 8. Juni 1760 in Reichenbach (Vogtland)
  3. 17. November 1835 in Dresden
  4. Journalist, Klassischer Philologe, Archäologe, Kunsthistoriker
  5. Guben, Bautzen, Weimar, Dresden

Ikonographie

Böttiger, Karl August
Karl August Böttiger, Gemälde von Johann Friedrich August Tischbein, 1795, Gleimhaus Halberstadt (Quelle: Wikimedia)
Böttiger, 1826. Der Text lautet: „Des Alterthums Erforscher sey ein Januskopf, / Rückwärts und vorwärts schauend. Für die Itztwelt sey / die Vorwelt da. Wo nicht so tönt's wie Schellenklang. / Dresden / 17. März / 1826 / Karl August Böttiger“ (Quelle: Wikimedia)
Karl August Böttiger, vor 1835 (Quelle: Wikimedia)
Karl August Böttiger, Gemälde von Gerhard von Kügelgen, um 1812, Universitätsbibliothek Tartu (Quelle: Wikimedia)
Bildnis Karl August B�ttiger, Ludwig Z llner - 1826 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Karl August B�ttiger, Ludwig Z llner - 1826 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des C. A. B�ttiger, unbekannter K nstler - um 1810 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Carl Aug. B�ttiger, unbekannter K nstler - nach 1835 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des C. A. B�ttiger, unbekannter K nstler - vor 1835 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Carl August B�ttiger, Mayer, Carl - 1821/1868 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Carl August B�ttiger, 1811/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Carolvs Avgustvs Boettiger, Julius C sar Thaeter - 1831/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Carl August B�ttiger, Achille Collas - 1862/1870 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Carl August B�ttiger, Achille Collas - 1862/1870 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Dargestellter: Carl August Böttiger Künstler: Ludwig Zöllner (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn von Johann Carl Böttiger (1730–1776) und dessen Frau Johanna Christiana, geb. Pietzsch (1734–1812; in 2. Ehe verh. Oberländer)
  • Ausbildung in Schulpforta (Mai 1772 bis 30. März 1778), Studium in Leipzig (Juni 1778 bis 1781) aus familiären Gründen abgebrochen
  • danach als Hofmeister (Hauslehrer) tätig (ab 1781 in Dresden bei Herrn von Pfeilitzer, dann beim Finanzdirektor von Ferber, ab Frühjahr 1784 beim Reichsgrafen Solms zu Wildenfels)
  • August 1784 Magisterabschluss an der Universität Wittenberg
  • September 1784 bis 1790 Rektor des Gymnasiums in Guben
  • am 8. Juni 1786 in Dresden Heirat mit Eleonore, geb. Adler; das Ehepaar hatte 4 Söhne: August (1788–1792), Karl Wilhelm, Moritz (1797–1798) und Gustav
  • 1790/91 Leiter des Gymnasiums in Bautzen
  • 1791 bis 1804 Gymnasialdirektor in Weimar
  • ab 1804 in Dresden ansässig und zunächst als Studiendirektor der Pagerie, ab 1814 Studiendirektor der Ritterakademie (bis 1821) und Oberinspektor der Antikensammlung tätig
  • Mitglied des Dresdner Liederkreises
  • befreundet mit C. M. von Weber

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