Dengler, Georg

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Basisdaten

  1. Zwischen 1. Januar 1760 und 31. Dezember 1761 in Wien
  2. 16. März 1816 in Mainz
  3. Theaterdirektor
  4. Deutschland, Österreich, Schweiz, Elsass

Biographische Informationen aus der WeGA

  • als Direktor einer eigenen Schauspielgesellschaft in Neusohl (1795) sowie vermutlich in Troppau (vor 1797?), Budweis (1797?)
  • 1797/98 Direktor des Ständischen Schauspielhauses Laibach
  • 1798–1804 Direktor des Ständischen Nationaltheaters in Linz; von dort aus Abstecher nach Passau (Sommer 1798 fraglich, gesichert: Winter 1801/02, 1802/03), Steyr (1799), Karlsbad (Sommer 1801–1803), Ansbach (1803), Bayreuth (1803)
  • 25. März 1804 Anreise in Salzburg (aus Linz kommend)
  • 24. Juli sowie 3. August 1804 Anreise in Regensburg (als „Theaterunternehmer der beiden Fürstenthümer Ansbach und Bayreuth“)
  • 1804–1809 Direktor einer reisenden Gesellschaft in Ansbach (Oktober 1804 bis Februar 1805), Bayreuth (Februar bis April 1805), Hildburghausen (Mai bis Juni 1805), Erlangen (August 1805), Ballenstedt (November 1805 bis März 1806), Bernburg (April/Mai 1806), Amalienbad bei Helmstedt (Mai/Juni 1806), Eisleben (Juni/Juli 1806), Rudolstadt (August/September 1806), Amalienbad (Mai 1807), Bad Liebenstein (Juli 1807), Coburg (Oktober 1807 bis April 1808), Hildburghausen (Mai bis Juli 1808), Bad Liebenstein (Juli 1808), Rudolstadt (August/September 1808), danach evtl. Erfurt und Reise über Bayreuth (Ende Oktober 1808) nach Chemnitz (von dort im Dezember Gesuch um Spielerlaubnis in Gera im Februar/März 1809, abgelehnt), von Chemnitz die Gesellschaft empfohlen nach Freiberg/Sachsen (dort zweimonatige Spielzeit Anfang 1809), Hildburghausen (April bis August 1809)
  • im Frühjahr oder Sommer 1808 Heirat mit der Sängerin und Schauspielerin Elise Novack (auch Nowack/Nowak)
  • von Oktober 1809 bis Januar 1812 jeweils in der Wintersaison Direktor am Theater in Freiburg/Breisgau (Privileg ursprünglich bis Frühjahr 1815 ausgehandelt, im November 1812 von Dengler aufgelöst); von Freiburg aus Abstecher u. a. nach Baden-Baden (Juli/August 1810, Juli bis September 1811, Juni bis August 1812, Rastatt (ab August 1810), Solothurn (Herbst 1810), Bern (April/Mai 1811, Februar bis Mai 1812), Colmar (Frühjahr sowie September 1812), Straßburg (Juni 1812)
  • Winterspielzeit 1812/13 in Basel (von dort aus Auflösung des Freiburger Kontrakts), im Frühjahr (bis Mai) 1813 in Colmar (zwischenzeitlich 15. März 1813 Anreise in München), Sommerspielzeit 1813 (Juni bis August) in Baden-Baden
  • 1813/14 Direktor einer reisenden Gesellschaft in Köln bzw. (ab April 1814) Koblenz
  • 1814/15 Spielkonzession für Wiesbaden und Mainz ab Oktober 1814

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