Spohr, Louis

Basisdaten

  1. Spohr, Ludwig Weitere Namen
  2. 5. April 1784 in Braunschweig
  3. 22. Oktober 1859 in Kassel
  4. Komponist, Geiger, Dirigent
  5. Braunschweig, Gotha, Wien, Frankfurt/Main, Dresden, Kassel

Ikonographie

Porträt des Komponisten Ludwig (Louis) Spohr 1824 in Kassel von Johann August Nahl dem Jüngeren (Quelle: Wikimedia)
Gedenktafel an Spohrs Geburtshaus, Braunschweig, Spohrplatz 7 (Quelle: Wikimedia)
Dorette Scheidler (Karl Gottlob Schmeidler) (Quelle: Wikimedia)
Spohrs Denkmal in Kassel, 1883 eingeweiht (Quelle: Wikimedia)
Louis Spohr, Daguerreotypie um 1840 (Quelle: Wikimedia)
Spohr-Wohnhaus in Gotha (Quelle: Wikimedia)
Grab von Louis Spohr im Mausoleum auf dem Hauptfriedhof in Kassel (Quelle: Wikimedia)
Das alte Opernhaus in Kassel, an dem Spohr 35 Jahre dirigierte (Quelle: Wikimedia)
Briefmarke der Deutschen Bundespost (1959) zum 100. Todestag Spohrs und zur Einweihung der Beethovenhalle (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des L. Spohr, 1811/1830 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Louis Spohr, Fricke, Friedrich August - 1819/1858 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Louis Spohr, 1821/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des L. Spohr, Ernst Ludwig Riepenhausen (ungesichert) - 1811/1840 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Ludwig Spohr, 1826/1875 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des L. Spohr, Ernst Ludwig Riepenhausen - 1777/1840 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Louis Spohr, Friedrich Fleischmann - 1811/1834 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Louis (eig. Ludewig) Spohr, E. P nicke -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Louis (eig. Ludewig) Spohr,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis Louis (eig. Ludewig) Spohr, Schr der, Friedrich -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Arztes Karl Heinrich Spohr (1756–1843) und dessen Frau Juliane Ernestine Luise, geb. Henke (1763–1840)
  • musische Erziehung (Malen, Violinunterricht) in Seesen, wo der Vater ab 1786 wirkte; weitere Ausbildung in Braunschweig (bei einem Mitglied der Hofkapelle)
  • ab 1799 Mitglied der Braunschweiger Hofkapelle (2. Geige, ab 1803 1. Geige)
  • 1802/03 Konzertreise gemeinsam mit seinem Lehrer Franz Eck nach Hamburg und St. Petersburg
  • Oktober 1805 bis Herbst 1812 Konzertmeister und Leiter der Hofkapelle in Gotha
  • 2. Februar 1806 Heirat mit Dorette Scheidler
  • ab Oktober 1812 Konzertreise über Prag nach Wien
  • Februar 1813 bis März 1815 in Wien Kapellmeister und Orchesterdirektor am Theater an der Wien
  • anschließend Konzertreise durch Süddeutschland, die Schweiz und Italien
  • Dezember 1817 bis September 1819 Musikdirektor am Theater Frankfurt/Main
  • anschließend Konzertreise u. a. nach London, Paris
  • Oktober 1821 bis Januar 1822 in Dresden ansässig
  • 1822 bis zur Pensionierung 1857 Hofkapellmeister in Kassel

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