Wieland, Christoph Martin

Basisdaten

  1. 5. September 1733 in Oberholzheim/Biberach
  2. 20. Januar 1813 in Weimar
  3. Dichter, Übersetzer, Philosoph
  4. Biberach, Erfurt, Weimar, Oßmannstedt, Weimar

Ikonographie

Christoph Martin Wieland von Ferdinand Jagemann (1805) (Quelle: Wikimedia)
Wielands Geburtshaus in OberholzheimHistorische Ansicht (Quelle: Wikimedia)
Wielands Elternhaus in Biberach (Quelle: Wikimedia)
Ehemaliges Komödienhaus in der Schlachtmetzig in Biberach an der Riß. 1762 wurde hier erstmals in Deutschland ein Shakespeare-Stück in deutscher Sprache aufgeführt, die Komödie Der Sturm (Shakespeare) in der Übersetzung Christoph Martin Wielands (Quelle: Wikimedia)
Das Wieland-Gartenhaus in Biberach an der Riß (Quelle: Wikimedia)
Christoph Martin Wieland in seiner Zeit als Biberacher Kanzleiverwalter. Gemälde von Oswald May im Braith-Mali-Museum in Biberach (Quelle: Wikimedia)
Stadtplan von Weimar (1784), auf dem etwas links oberhalb der Mitte „H[er]r[n] HofR[at] Wieland[s] Garten“ eingetragen ist (Quelle: Wikimedia)
Christoph Martin Wieland; Gemälde von Anton Graff, 1794 (Quelle: Wikimedia)
1775 weilte C. M. Wieland im Gleimhaus zu Halberstadt (Quelle: Wikimedia)
Christoph Martin Wieland, Gemälde von Gerhard von Kügelgen, 1808, Universitätsbibliothek Tartu (Quelle: Wikimedia)
Biberacher Notgeld von 1923 mit Wielandporträt (Quelle: Wikimedia)
Christoph Martin Wieland mit seiner Frau Anna Dorothea Wieland, sowie den Kindern Sophie Katherine Wieland, Regine Dorothea Wieland, Karl Friedrich Wieland, Maria Karolina Wieland und Amalia Augusta Wieland (Quelle: Wikimedia)
Dekret Napoleons zur Ernennung von Goethe, Wieland, Starke und Vogel zu Rittern der Ehrenlegion (12. Oktober 1808) (Quelle: Wikimedia)
Wieland-Denkmal in Biberach (Quelle: Wikimedia)
Wieland-Denkmal in Weimar von Hanns Gasser, enthüllt 1857. (Quelle: Wikimedia)
Titelblatt der Erstausgabe (Quelle: Wikimedia)
Titelblatt der Musarion (Quelle: Wikimedia)
Titelseite von Band 1 der Übersetzung der Satiren von Horaz (Quelle: Wikimedia)
Geschichte der Abderiten (1887) (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des Christoph Martin Wieland, 1840/1880 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Christoph Martin Wieland, 1801/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Christoph Martin Wieland, Johann Friedrich Bolt - 1805 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Christoph Martin Wieland, 1801/1850 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Christoph Martin Wieland, Carl Hermann Pfeiffer - um 1800 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Christoph Martin Wieland, Johann Heinrich Lips - um 1800 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Christoph Martin Wieland, Johann Carl Wilhelm Aarland - 1843/1880 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Christoph Martin Wieland, G. Brinckmann - um 1860 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Christoph Martin Wieland, Johann Karl Kracker - 1840/1853 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des C. M. Wieland, Gottlob August Liebe - 1788 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Dargestellter: Christoph Martin Wieland Künstler: Jacob Liepmann Gerhard von Kügelgen (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)

Biographische Informationen aus der WeGA

Keine biographischen Angaben gefunden

Kurzbiographie aus einem der folgenden Gründe nicht vorhanden:

  • Daten werden erst zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt
  • Die Recherchen der WeGA waren bislang erfolglos
  • Es handelt sich um eine allgemein bekannte Person, die bereits ausreichend an anderer Stelle erschlossen ist, vgl. etwa den Wikipedia-Link

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