Schmidl: Champagner-Rechnung für C. M. v. Weber
Dresden, Montag, 28. Oktober 1822

Zurück

Zeige Markierungen im Text

[Vermerk von Webers Hand:]
bezahlt d: 29t 8b 1822
mit 23 rh. 8 gr. Conv: M:
Weber

Ew: HochWohlgebohren, übersende ich hiermit die Rechnung von Champagner. 16. Bouteillen à 1 rh: 11 gr. – 23 rh. 8 gr.
Dabey muß ich aber höflichst bitten wenigstens die Hälfte in Sächsischen Golde zu bezahlen, da ich an Herrn van der Breling die ganze Summe in guten Golde bezahlen muß.

Hochachtungsvoll habe ich die Ehre zu seyn Dero ergebener Diener
Fr. Schmidl.

Apparat

Zusammenfassung

übersendet eine Champagnerrechnung und bittet um die Hälfte in Sächsischem Golde, da er Herrn von Breling die ganze Summe in gutem Gelde bezahlen müsse; am 29. Oktober von Weber vermerkt, dass er dies mit 23 rh. 8br. Conv. M. bezahlt habe

Incipit

Ew: HochWohlgebohren, übersende ich hiermit die Rechnung von Champagner

Generalvermerk

Rechnung einen Tag später bezahlt lt. eigenhändigem Vermerk von Weber; Bestätigung durch Tagebuch am 29. Oktober 1822

Entstehung

28. Oktober 1822

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz; Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 6 (XXI), Nr. 10

    Quellenbeschreibung

    • 1 Bl. (1 b. S.)
    • mit Bezahlvermerk von Weber

        XML

        Wenn Ihnen auf dieser Seite ein Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen ist,
        so bitten wir um eine kurze Nachricht an bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.