Schadow, Wilhelm von

Basisdaten

  1. Schadow, Friedrich Wilhelm von
  2. Schadow-Godenhaus, Wilhelm von Weitere Namen
  3. 6. September 1788 in Berlin
  4. 19. März 1862 in Düsseldorf
  5. Maler, Schriftsteller
  6. Rom, Berlin, Düsseldorf

Ikonographie

Wilhelm Schadow 1821 (Zeichnung von Carl Christian Vogel von Vogelstein) (Quelle: Wikimedia)
Josephs Traumdeutung im Gefängnis (Quelle: Wikimedia)
Mignon (1828) (Quelle: Wikimedia)
Friedrich Wilhelm von Schadow – Porträt Felix Schadow (1829) (Quelle: Wikimedia)
Vestibül im Wohnhaus Schadows in Düsseldorf, im Hintergrund Schadow mit einem Besucher, Aquarell von Rudolf Wiegmann, 1836 (Quelle: Wikimedia)
Wilhelm von Schadow in seinem Atelier, Zeichnung von Henry Ritter, 1845 (Quelle: Wikimedia)
Wilhelm Schadow 1818 (Zeichnung von Karl Philipp Fohr) (Quelle: Wikimedia)
Grabmal von W. von Schadow auf dem Golzheimer Friedhof, Aufnahme von 1911 (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des W. Schadow, C. Schulgen-Bettendorff - 1834 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis (Friedrich) Wilhelm Schadow (1845 von Godenhaus), W. Maas -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des Friedrich Wilhelm von Schadow, Fedor Reusche - 1853 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis des W. Schadow, Caspar (1860) (ungesichert) - 1848/1900 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
W Schadow, Keller, Joseph von - 1834 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Wilhelm von Schadow, 1831-1834 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Wilhelm von Schadow,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

War zunächst Schüler seines Vaters Gottfried Schadow, studierte dann Malerei an der Berliner Kunstakademie, hielt sich 1810–19 in Rom auf und war dann Professor an der Berliner Akademie, ab 1862 Direktor der Kunstakademie Düsseldorf, 1845 wurde er geadelt, 1859 pensioniert.

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