Popper, David

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Basisdaten

  1. 18. Juni 1843 in Prag
  2. 7. August 1913 in Baden bei Wien
  3. Cellist, Musikpädagoge, Komponist
  4. Löwenberg (Schlesien), Wien, Budapest

Ikonographie

Photogramm von E. Bieber, Hof-Photograph in Berlin. Inhaber Prof. L. Berlin. (~1904) (Quelle: Wikimedia)
Ehefrau 1872–1886: Sophie Menter (1875) (Quelle: Wikimedia)
David Popper und Jenö Hubay 1904 an der Akademie (Quelle: Wikimedia)
Der Zellerhof, David Poppers Sterbehaus, im Jahr 2010 [Anm. 1] (Quelle: Wikimedia)

Biographische Informationen aus der WeGA

(Datenübernahme aus einer CellistInnen-Datenbank von Christiane Wiesenfeldt; weitere Informationen siehe dort)

Schüler von:

Julius Goltermann

Lehrer von:

Sigmund Bürger, Robert Henriques, Hugo Jäger, Béla von Czuka, Adolf Schiffer, Leo Taussig

1868–75 Solovioloncellist der Wiener Hofoper, ab 1873 Konzertreisen;, 1886: Lehrer an der Königlichen Ungarischen Akademie zu Budapest, 1893 unter Vertrag bei Konzertagentur Gnevkow&Sternberg Berlin , 1898: Ritterkreuz des österreichischen Franz-Josef-Ordens; Prof. an der königlichen Musikakademie zu Budapest, [Anmerkung zu Poppers Spiel: AMz 27 (1900), S. 689 li (16.11.)]

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