Verhandlungen, die Heimatverhältnisse von Moritz von Weber betreffend
Coburg, 1848 bis 1850

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Apparat

Zusammenfassung

ausgelöst durch die Beschwerde von Friedrich von Weber aus Hof gegen den negativen Bescheid des Coburger Magistrats vom 10. Juni 1848 in der „Heimatsache“ von Moritz von Weber (Friedrich von Weber hatte am 2. Juni 1848 beim Magistrat im Auftrag seines Vaters beantragt, diesen als „Angehörigen der Stadt“ anzuerkennen); Beschwerde am 3. August 1848 vom Staatsministerium abgewiesen (Moritz von Weber ist zwar in Coburg geboren, dort aber mehr als 10 Jahre nicht mehr wohnhaft und die Heimatverhältnisse der Eltern zur Zeit seiner Geburt nicht geklärt); enthält in Zusammenhang mit Ermittlungen der kgl. preußischen Behörden in Oppeln bezüglich des fraglichen Aufenthaltsorts Moritz von Webers auch einen längeren biographischen Bericht (3. August 1850, aufgenommen durch Hrn. Fritze in Rybnik, Schlesien) von Auguste von Weber, geb. Ganz (nun unter dem Namen Auguste Schillinger) mit Hinweisen zur Familiengeschichte (hinsichtlich der Jahreszahlen unzuverlässig); außerdem beigeheftet ein Kirchenbuchauzug zur Heirat von Moritz und Auguste von Weber am 7. Juli 1825 (gez. Kaplan Kroll, 31. August 1850; inhaltlich im wesentlichen gleichlautend mit der älteren Version)

Entstehung

zwischen 15. Juni 1848 und 15. Oktober 1850

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Coburg (D), Bayerisches Staatsarchiv
    Signatur: StACo, LReg. 4000

    Quellenbeschreibung

    • 19 Bll. (29 b. S.)

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