WeGA, Serie III, Bd. 5: Der Freischütz, Partitur
Addenda und Corrigenda

Notenteil (Bd. 5a)

Seite Nummer Takt Stimme Bemerkung
33 Ouv. 238 Fg, Vle, Vc, Cb Die erste Note im Takt muss jeweils G sein (eine Sekund höher).
91 Nr. 2 126 Caspar Die Note muss e sein, nicht d (vgl. Vle).
96 Nr. 2 156 S. Chor Die Auftaktnote zu T. 157 muss c2 sein, nicht e2 (vgl. Fl).
161 Nr. 5 111 Fl Vor der ersten Note muss statt des ein stehen.
201 Nr. 7 993 Vl 1 Die Viertelnote ist mit einem Repetitionsstrich zu versehen (auszuführen als 2 Achtel wie in Vle, Vc, Cb).
202 Nr. 7 103 Ob 1 Die letzte Note muss h1 lauten (statt g1)
260 Nr. 9 181 Max Die erste Note der Singstimme des Max muss eine Sekund höher, d.h. als g notiert werden (statt fälschlich f).
273 Nr. 10 742 Cb Statt des muss hier ein stehen.
296 Nr. 10 255 Fl 1 Die 1.-4. Note der Fl 1 sind jeweils eine Terz tiefer zu notieren (in ottava mit Vl 1).
308 Nr. 10 3224 Vl 1, 2 ist hier zu ersetzen durch
359 Nr. 13 84f. Vl. 1 Die 5. Note in beiden Takten ist nicht f1, sondern (wie in der Singstimme) g1.
374 Nr. 14 15f. Solo Der versehentlich am Ende von T. 15 notierte Vorschlag muss an den Beginn von T. 16 versetzt werden
386 Nr. 15 43 B. Chor Die Angabe „Chor unisono“ ist in den Text der darüberliegenden Stimme verrutscht und gehört nur zu der unteren Stimme.
447–454 Nr. 16 376–422 Cor 1/2 In T. 376 ist die Angabe "muta in F" in "muta in C" zu korrigieren; auf den folgenden Seiten muss im Vorsatz statt "Cor. (F)" jeweils "Cor. (G)" stehen; die notierten Tonhöhen entsprechen der Stimmung in G und sind korrekt.

Für die Mitteilung von Druckfehlern in der Partitur sei Herrn Dr. Isaac Selya von der Queen City Opera in Cincinnati (USA) sehr herzlich gedankt!

Textteil (Bd. 5b)

Seite Bemerkung
518 Zu Kopie Nr. 8 nach Pest: Der erste angegebene Tagebucheintrag vom 12. November 1819 „wegen Verkauf meiner Oper“ bezieht sich noch nicht auf den Freischützsondern auf Silvana (die in Pest am 13. März 1820 erstmals aufgeführt wurde); insofern begannen die Verhandlungen mit Pest offensichtlich doch erst nach der Uraufführung.
519 Zur Kopie Nr. 27 für Linz: Der von Treitschke stammende Bearbeitungsvermerk auf dem genannten BriefGratz und Linz sind quasi o“ bleibt rätselhaft; Treitschke hat nachweislich drei Kopien nach Brünn, Preßburg und Lemberg versandt, Stöger hatte dann die Direktion in Graz, nicht in Linz inne. Die hier vorgenommene Zuordnung zu den Treitschke-Kopien ist also zumindest fraglich; vgl. dazu ausführlichen den Kommentar zum entsprechenden Absatz im erwähnten Brief vom 17. Dezember 1821.
518 Zu Kopie Nr. 9 nach Frankfurt/Main: Die Jahreszahl der EA ist versehentlich mit „1821“ statt „1822“ angegeben.
754 In Abb. 41 ist der falsche Theaterzettel sichtbar (EA 26. Januar 1822 in Dresden statt UA 18. Juni 1821 in Berlin)

XML

Wenn Ihnen auf dieser Seite ein Fehler oder eine Ungenauigkeit aufgefallen ist,
so bitten wir um eine kurze Nachricht an bugs [@] weber-gesamtausgabe.de.