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2375 Suchergebnisse

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Ludwig Rellstab in Berlin
    Berlin, Montag, 23. Februar 1852

    Incipit:

    Zusammenfassung: hat von Max Maria von Weber gerade die Nachricht erhalten, dass Caroline von Weber am 22. Februar (recte: 23.) verstorben sei und leitet Rellstab als Freund der Webers die Information weiter „[...] da ich selbst lange Jahre zu der Verstorbenen in dem Verhältniß eines Sohnes zu einer Mutter gestanden habe. Sie wurde 57 Jahre alt. Zu frühester Zeit am Theater bis zu ihrer Verheirathung mit Weber war sie eine vortreffliche, hochgeschätzte Künstlerin, wahrhaft kunstsinnig, ja geistvoll, war sie bei Webers späteren Schöpfungen ja sogar nicht ohne Einfluß auf dieselben; nach dem Tode des Gatten war sie bis zu ihrem Ende, wenn auch in tiefer, stiller Trauer über seinen Verlust [...] dennoch dem Kreise ihrer Freunde eine ebenso liebenswerthe wie geistig belebende Persönlichkeit.[...]“

    Kennung: A042927 in Bearbeitung

    ...innig, ja geistvoll, war sie bei Webers späteren Schöpfungen ja sogar nicht ohne Einf...

  • Friedrich Wilhelm Jähns an Aloys Fuchs in Wien
    Berlin, Sonntag, 3. Oktober 1847

    Incipit: „Ich muß leider eine Nachschrift machen“

    Zusammenfassung: teilt ihm mit, dass Herr Humbert nur ein Paket versenden kann, und zwar schickt er jenes, in dem er 59 Stücke aus seiner Sammlung anbietet, dasjenige, aus dem er selbst ausgewählt hat, folgt später; er listet am Schluss des Briefes die Namen derjenigen auf, von denen er Autographe behalten hat

    Kennung: A042904 in Bearbeitung

    ...aus dem er selbst ausgewählt hat, folgt später; er listet am Schluss des Briefes di...

  • Richard Wagner an Giacomo Meyerbeer in Berlin
    Dresden, Donnerstag, 26. Dezember 1844

    Incipit: „Es ist von mir sehr unrecht, durch die Mittheilung“

    Zusammenfassung: dankt im Auftrag des Comités zur Errichtung eines Weber-Denkmals in Dresden sowie im Namen Caroline von Webers für Meyerbeers Bereitschaft, sich für dieses Projekt zu engagieren; fragt an, ob im neu eröffneten Berliner Opernhaus (Wiederaufbau nach dem Brand 1844) baldmöglichst eine Benefizaufführung einer Weber-Oper zur Finanzierung des Denkmals gegeben werden könnte; außerdem Glückwünsche zur Uraufführung von Das Feldlager in Schlesien sowie Bitten bezüglich der Unterstützung von Berliner Einstudierungen von Rienzi und Der fliegende Holländer

    Kennung: A046886 in Bearbeitung

    ...Lind sang die Titelpartie, Antonie Palm-Spatzer die Eglantine. Der Theaterzettel wei...

  • „Grundregeln der Harmonie“ von Johann Gottfried Schicht

    Heidelbergische Jahrbücher der Literatur, Jg. 5, Nr. 65 (Oktober 1812), S. 1025–1030

    Incipit: „Herr Schicht, als Vorsteher einer trefflichen musikalischen Bildungsanstalt in …“

    Kennung: A031317 bearbeitet

    ... in 1811-V-85, zahlreiche Ideen, die er später in seinem Versuch einer geordneten T...

  • August Mayer an Carl Maria von Weber in Dresden
    Dresden, Samstag, 3. April 1824

    Incipit:

    Zusammenfassung: Bitte um ein Darlehen, das Mayer bis spätestens Ostern 1825 in Monatsraten zurückzahlen will

    Kennung: A047118 bearbeitet

    ... Bitte um ein Darlehen, das Mayer bis spätestens Ostern 1825 in Monatsraten zurückzah...

  • Carl Maria von Weber: Quittung für Johann Carl Wochatsch in Dresden
    Dresden, Donnerstag, 15. Januar 1818

    Incipit: „Nota. Ein Kanape schwartz polirt“

    Zusammenfassung: Vermerk „bezahlt mit 57 rh 12 g v Weber“ auf einer Quittung des Tapezierers J. C. Wochatsch, der die Zahlung bestätigte, aber noch um 1 rh 12 g bittet

    Verfasst von: Weber, Carl Maria von

    Kennung: A100059 in Bearbeitung

    ...bezahlt die Rechnung erst ein paar Tage später; vgl. TB vom 21. Januar 1818 ...

  • E. G. Richter an Helmina von Chézy in Berlin
    Leipzig, Samstag, 21. Dezember 1822

    Incipit: „Ihr gütiger Brief, worin Sie mir die Verlängerung Ihres Aufenthalts in B. melden,“

    Zusammenfassung: ihr Brief mit der Meldung, dass sie länger in Berlin bleibt, erreichte ihn in Leipzig und später als erhofft; er ist schon 8 Tage in der Stadt; ein Freund von ihm sei verzweifelt, weil er keinen Lebensunterhalt hat, daher bittet er sie um Hilfe bei der Vermittlung einer Stelle für ihn als Lehrer oder Erzieher oder Mitarbeiter für Zeitschriften; er hofft, dass er mit ihm nach Berlin komme; er würde sich für Korrespondenz-Nachrichten eignen; ihre Aufträge sind alle erledigt, Weber hat ihm das Geld ausgezahlt und er hat es ihm quittiert (Brief nicht mit E. G. Richter, sondern mit „Allwill“ unterschrieben)

    Kennung: A047654 Kommentar in Bearbeitung

    ...in bleibt, erreichte ihn in Leipzig und später als erhofft; er ist schon 8 Tage in ...

  • Aufführungsbesprechung Mannheim: „Titus“ von Wolfgang Amadeus Mozart am 21. März 1811 in Mannheim

    Badisches Magazin, Jg. 1, Nr. 22 (24. März 1811), S. 86–88

    Incipit: „Donnerstag, den 21. März: Titus, ernsthafte Oper in 2 Aufzügen, Musik von …“

    Kennung: A030930 bearbeitet

    ...mme von Marianne Schönberger anstellte, später in einer erweiterten Form im Morgenb...

  • Amalie Beer an Giacomo Meyerbeer
    Berlin, Dienstag, 31. August 1819

    Incipit: „Mein lieber Sohn! Vorgestern habe ich Deine glorreiche und meine“

    Zusammenfassung: erwähnt u.a., dass Schlesinger bei ihr war, um den KlA zur Emma zu erhalten und angeboten habe, MB könne sich Musikalien bei ihm aussuchen; sie erwähnt u.a., dass Weber jetzt viel Geld von Schlesinger erhalte, u. daher bei MB später noch mehr zahlen solle; erwähnt, dass sie die Wiener AMZ abonniert habe

    Kennung: A041474 in Bearbeitung

    ...on Schlesinger erhalte, u. daher bei MB später noch mehr zahlen solle; erwähnt, das...

  • Aufführungsbesprechung Mannheim: Konzert Carl Maria von Webers am 9. und 28. März 1810

    Allgemeine Musikalische Zeitung, Jg. 12, Nr. 32 (9. Mai 1810), Sp. 502–504

    Incipit: „Mannheim. Wir wurden im Laufe des Monats März durch zwey Concerte des Hrn. Carl …“

    Zusammenfassung: Konzerte Carl Maria von Webers am 9. und 28. März 1810 in Mannheim und seine Mitwirkung beim Museumskonzert vom 2. April 1810

    Kennung: A030867 bearbeitet

    ...(JV 50) und das Klavierquartett (JV 76) später ausführlicher, vgl. AMZ, Jg. 15, Nr....