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2375 Suchergebnisse

  • Chronik der Königl. Schaubühne zu Dresden vom 20. März 1817 (Teil 1 von 2)

    Abend-Zeitung, Jg. 1, Nr. 81 (4. April 1817), Bl. 2v

    Incipit: „Den 20. März. Zum Erstenmale: Gordon und Montrose, Trauerspiel in 5 Akten, vom …“

    Zusammenfassung: Aufführungsbericht Dresden: Gordon und Montrose von Reinbeck am 20. 3. 1817 (Teil 1 von 2)

    Kennung: A030103 bearbeitet

    ...griechischer Maler malte die Schaar der spätern Tragiker, sich an dem erlabend, was ...

  • Erklärung der Generalmusikdirektion Berlin
    Berlin, Samstag, 15. Mai 1824

    Incipit: „Nous sous: M: d.l.g. d:M.d.t.R.“

    Zusammenfassung: Erklärung: die Unterzeichneten erklären, dass die Anzeige im Intelligenzblatt am 15. Mai gegen ihren Willen erschienen sei, bekennen sich zu ihrer Erklärung v. 11. Mai und solidarisieren sich mit der Generaldirektion; Nachtrag von Blum: er habe auf Verlangen obigen Artikel zurücknehmen wollen, der Druck war aber schon erfolgt

    Verfasst von: GMDirektion

    Kennung: A100340 Kommentar in Bearbeitung

    ..., – der Erfolg aber bewiesen, daß er zu spät gewesen, den Druk zu verhindern.  ge...

  • Carl Maria von Weber an Caroline von Weber in Dresden
    Wien, Sonntag, 17. März bis Mittwoch, 20. März 1822 (Nr. 12)

    Incipit: „Nach einer guten Nacht“

    Zusammenfassung: Bericht über Wiener Konzert und dessen Vorbereitung sowie die letzten Tage in Wien

    Kennung: A041926 bearbeitet

    ... Wochen täglich erwartete soll nun noch später erst eintreffenDie Allgemeine Theate...

  • Aufführungsbesprechung Prag: „Oberon“ von Carl Maria von Weber (4. Oktober 1828)

    Abend-Zeitung, Jg. 12, Nr. 293 (6. Dezember 1828), S. 1172

    Incipit: „Endlich ist auch uns der Genuß zu Theil geworden, des zu früh seiner Kunst …“

    Zusammenfassung: über die erfolgreiche Premiere und Folgeaufführungen des „Oberon“ in Prag

    Kennung: A032120 Kommentar in Bearbeitung

    ...tin des dortigen Konservatoriums und ab spätestens 1826 Mitglied des Ständetheaters; ni...

  • Haus- und Nutztiere der Familie von Weber

    In den Tagebüchern und Briefen Webers werden des öfteren die Haustiere der Familie erwähnt, vielfach mit ihrem Rufnamen (u. a. in den Grußformeln der …

    Kennung: A090103

    ...licher Katzenfreund, niemals entbehren. Später kam noch, von einer Reise nach Hambu...

    ...ch dafür, dass sie das Ungeborene wenig später in Hamburg verlor. Der Affe, den die...

    ...ammenhang mit dem Kauf einer Kette auf (später auch vielfach als Schnuff, einmal al...

    ... im Tagebuch ein „Affentisch“ erwähnt). Später musste ein Käfig angeschafft werden ...

  • Carl Maria von Weber an Friedrich Gerstäcker in Kassel
    Dresden, Freitag, 19. März 1824

    Incipit: „Beßer kurz, als gar nicht, betrachten Sie mein“

    Zusammenfassung: trotz intensiver Bemühungen konnte er nichts für G. (wegen eines Gastspiels) erreichen; hofft aber dennoch sehr auf einen Besuch der G’s, bevor er ins Marienbad geht; erwähnt Tod Schuberts, geplante Euryanthe-Aufführung und bittet, Spohr um Nachricht über Besetzung seiner Jessonda zu veranlassen

    Kennung: A042276 bearbeitet

    ... Frau bei uns zu sehen aber ja nicht zu spät. denn gegen Ende Juny muß ich nach d...

  • Caroline von Weber an Friedrich Wilhelm und Ida Jähns in Berlin
    Dresden, Donnerstag, 25. Februar 1836

    Incipit: „Tausend Tausend Dank, guter, guter Jähns“

    Zusammenfassung: dankt ihnen für Weihnachts-Geschenke (Kompositionen, Gedichte u. a.), warnt ihn vor Überarbeitung, zitiert eine Briefstelle Webers nach der Erstaufführung der Euryanthe in Berlin; bedauert, dass sie ihm nur eine Sonate schicken kann, da sie von Freunden und Verehrern ausgeplündert worden sei und sie nur noch wenige Handschriften besitze; eine sei mit einem Engländer ertrunken, eine bekam ein intimer Freund in Prag, die dritte ist nach Paris gewandert; die Prager könnte sie sich für ihn schicken lassen, schickt ihm ein Autograph mit „das Erste was Webers Ruf begründete“; dann lange Erörterung über den Geburtstag Webers und ihren eigenen; Max kommt Ostern auf das Polytechnische Institut; freut sich über die Besuchsankündigung von ihm und Ida, auch Lichtenstein will kommen; möchte aber den genauen Termin vorher wissen

    Kennung: A046105 bearbeitet

    ...graphen Entwürfe zu Nr. 3 befanden sich später im Besitz von Marie Hoffmeister. Unb...

    ...it mir an einem Tage geboren sey. — Als später, nach langer Prüfung, die Zeit unser...

  • Carl Maria v. Weber’s unvollendet hinterlassene komische Oper „Die drei Pintos“ (Teil 4 von 5)

    Neue Zeitschrift für Musik, Jg. 55, Bd. 83, Nr. 4 (25. Januar 1888), S. 44–45

    Incipit: „IV. Meyerbeer hatte sofort erkannt, daß eine Umgestaltung des Buches der Oper …“

    Zusammenfassung: Über Webers Opernfragment Die Drei Pintos. Carl von Weber erläutert insbesondere die durch Giacomo Meyerbeer entstandenen Verzögerungen im Rahmen der geplanten Vervollständigung von Webers Fragment.

    Kennung: A032615 in Bearbeitung

    ... Meyerbeer sich später nach näherer Bek...

    ...ieb hierzu: Das Feldlager in Schlesien, später in Text ...

  • Carl Maria von Weber an Caroline von Weber in Dresden
    Wien, Mittwoch, 1. Oktober und Donnerstag, 2. Oktober 1823 (Nr. 7)

    Incipit: „Gestern Mittag erhielt ich deinen lieben No. 3“

    Zusammenfassung: alle, die Teile aus seiner Oper kennenlernten (z.B. Dietrichstein), seien ergriffen; Ouvertüre sei noch nicht fertig, da er noch am Klavierauszug arbeite; lobt neues Quartier und Versorgung; die Chezy habe sich schon „vortrefflich bekannt gemacht“; 2.10.: über Theaterbesuche (Libussa) u. Visiten; Freischütz-Aufführung; Ouvertüre bereits an Steiner verkauft; Privates

    Kennung: A042145 bearbeitet

    ...eißigst um 6 Uhr schon dran, obwohl ich spät zu Bette komme, aber die Morgensonne...

  • Carl Klein an Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin
    Kopenhagen, Freitag, 8. bis Sonntag, 10. November 1878

    Incipit: „Auf Ihre Vorfrage im Brief v. 28 v. Mts“

    Zusammenfassung: teilt mit, dass die bewusste Eremiten-Stelle bei allen Aufführungen gestrichen war, er hat sich davon auch in der Original-Partitur überzeugt, wo die zitierten 22 Takte mit Rötel durchstrichen waren; entdeckte dabei einen Epilog, der eingelegt war und der vermutlich aus Anlass der ersten Aufführung nach Webers Tod zur Aufführung kam

    Kennung: A044095 bearbeitet

    ... man ihn erst 2 Stunden später zu einer Probe auf Martha erwartete....

    ... nicht, sondern erst 2 Tage später, gegen Abend, eine Stunde bevor er i...