Benedict, Julius

Basic data

  1. Benedict, Jules; Benedict, Julius von; Benedict, Julius Sir; Benedict, Isaac Alternative Names
  2. November 27, 1804 in Stuttgart
  3. June 5, 1885 in London
  4. Pianist, Komponist, Klavierlehrer
  5. Wien, Neapel, Paris, London

Iconography

(Source: Wikimedia)
Plaque commemorating Benedict (Source: Wikimedia)
Benedict by Spy in "Vanity Fair", 1873 (Source: Wikimedia)
Dargestellter: Julius Benedict Künstler: keine Angabe (Quelle: Trierer Porträtdatenbank)

Biographical information from the WeGA

  • Sohn von Moritz Benedict und dessen Frau Flora
  • studierte zunächst Klavier bei Abeille in Stuttgart, dann bei Hummel in Weimar und von März 1821 bis Juni 1824 bei Weber in Dresden Komposition und Klavier; widmete Weber seine Sonate für Klavier und Violine op. 1 (Leipzig: Peters, PN: 1708, erschienen 1822)
  • begleitete Weber zur Euryanthe-Premiere nach Wien 1823, wo er mit ihm auch Beethoven besuchte; 1823 Aufnahme in die Wiener Ludlamshöhle (Vereinsname: Maledinntus Wagner der Weberjunge)
  • 1824 war er auf Empfehlung Webers kurze Zeit Kapellmeister am Kärntnertortheater in Wien
  • 1825 ging er mit Barbaja nach Neapel
  • 1834 Aufenthalt in Paris
  • ab 1835 in London; als Komponist (Opern, Klavier- und Vokalmusik) und Lehrer tätig
  • veröffentlichte 1881 eine Weber-Biographie und gab zahlreiche Editionen und Arrangements von Mozart, Beethoven u. a. heraus
  • in erster Ehe war er mit Therese Margaret Adelaide Jean (um 1815–1852) und in zweiter mit Mary Comber Fortey (1857–um 1915) verheiratet. Mit seiner ersten Frau hatte er drei Töchter und zwei Söhne, mit der zweiten einen Sohn

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