Brandt, Christoph Hermann Joseph

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  1. 1747 in Bonn
  2. Between November 30 and December 13, 1818 in Mainz
  3. Violinist, Schauspieler, Sänger (Tenor)
  4. Bonn, Frankfurt am Main, Köln, Pyrmont, Kassel, Münster, Ballenstedt, Altenburg, Erfurt, Naumburg, Rudolstadt, Coburg, Bamberg, Augsburg, St. Gallen

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Schwiegervater Carl Maria von Webers

  • Bonn
  • seit 1767 Akzessist, seit 1769 bis 1793 Mitglied der kurkölnischen Hofkapelle in Bonn (Geiger), ab 1773 auch Vocalist (Tenor)
  • 1773 zur weiteren musikalischen Ausbildung nach Berlin und Dresden geschickt; 1774 Engagementsangebot für die Rheinsberger Hofkapelle von Prinz Heinrich von Preußen ausgeschlagen
  • zusätzlich ab 1780 (Debüt 5. Januar) Sänger / Schauspieler unter Direktion von Gustav Friedrich Wilhelm Großmann (bzw. 1783/84 unter dessen Ehefrau Karoline Sophie Auguste Großmann) in der Kurkölnischen Hofschauspielergesellschaft: Hauptspielstätte: Hoftheater in Bonn (bis zur Schließung nach dem Tode des Kurfürsten Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels 1784); dazwischen Spielzeiten am Theater in Frankfurt am Main (1780–1783) sowie in Köln (1780/81), Pyrmont (1781), Kassel (1781), Münster (1782); 1784 Abgang von der Großmannschen Gesellschaft [Hinweis: nicht identisch mit dem Tenor Carl Brand, der von 12. Februar 1782 bis 30. September 1787 am Mannheimer Theater engagiert war, vgl. Roland Würtz, Verzeichnis und Ikonographie …, Wilhelmshaven 1975, S. 64]
  • 3. März 1780 Heirat mit Christiane (auch Christina) Sophie Henriette Hartmann
  • nochmals am Bonner Hoftheater ab 3. Januar 1789 (engagiert bereits Ende 1788) bis zur endgültigen Schließung 1793 (mit Abstecher nach Mergentheim September/Oktober 1791)
  • Ballenstedt
  • ab mindestens 1800 bis 1803 als Mitglied der Anhalt-Bernburgischen Hofkapelle in Ballenstedt unter Leitung von Johann Wessely bezeugt (vermutlich dort schon früher angestellt)
  • Ausbildung der Tochter Caroline Brandt in Ballenstedt
  • Lebensabend
  • lebte bis 1817 bei seinem Sohn Louis (gemeinsam mit ihm 1814 Besuch in Prag); ab 1816 bis zu seinem Tode in Mainz (der Sohn war 1817 von dort nach Mannheim übergesiedelt)

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