Friday, April 9, 1813
Wien

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d: 9t zu Streicher gefahren, und das Fortepiano gekauft für 400 ƒ*
meine DoseT und Uhr, Pettschafte pp punzieren laßen
zu Bernard, Libußa.* zu Vogler. Orgel Concert*. Mittag
bey Liebmann.
nach Tische Visiten. Richard Löwenherz auf der
Wieden. Entreé

Abends bey Bärmann. Cheau d’eau bis ½ 2 Uhr geplaudert mit
Meyer Beer.
Blumen

|1. ƒ24. xr
|11. ƒ20. xr
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|48 xr
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|18. xr
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Editorial

Responsibilities

Übertragung
Dagmar Beck

Tradition

  • Text Source: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Shelf mark: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Commentary

    • “… Fortepiano gekauft für 400 ƒ”Das Instrument erwarb Weber laut Tagebuchnotiz vom 10. Mai 1813 für den Prager Kaufmann Johann Pfanner.
    • “… zu Bernard , Libußa.”Es handelt sich nur um den Text zu dieser Oper, die Vertonung des Bernardschen Textes von Conradin Kreutzer wurde erst am 4. Dezember 1822 in Wien uraufgeführt.
    • “… Orgel Concert”Zum Concert spirituel in der evangelischen Kirche vgl. u. a. Wiener allgemeine musikalische Zeitung, Nr. 16 (17. April 1813), Sp. 239–241 sowie AmZ, Jg. 15, Nr. 18 (5. Mai 1813), Sp. 301 und Nr. 24 (16. Juni 1813), Sp. 398f. Zur Beschreibung und Bewertung vgl. auch Webers Brief an J. Gänsbacher vom 16. April 1813.

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