Friedrich August Schulze to August Apel
Dresden, Saturday, February 4, 1815
Back
Settings
Show markers in text
Context
Absolute Chronology
Preceding
- 1815-01-12: to Apel
Following
- 1815-02-08: to Apel
- 1815-05-28: from Apel
Direct Context
Preceding
- 1815-01-12: to Apel
Following
- 1815-02-08: to Apel
- 1815-05-28: from Apel
Transcription not yet available. For further details see Editorial.
Editorial
Summary
glaubt, dass Apels Geschichte Die Ruinen von Paulinenzell allein nicht genüge zum 1. Teil des Wunderbuchs, er wollte auch die Vorrede schreiben; da der Verlag das Wunderbuch als Fortsetzung des Gespensterbuchs deklarieren will, glaubt er, dass es gut sei, wenn das Bändchen mit einer Gespenstergeschichte beginnen würde, er schlägt dafür seinen Heckethaler vor, lässt aber Apel freie Hand, wenn er eine andere Reihenfolge wählen möchte, nur müsste es bald geschehen
Incipit
“Zwar, liebster Apel, schicke ich das Manuskript an Sie”
Tradition
-
Text Source: Marbach (D), Deutsches Literaturarchiv Marbach (D-MB)
Physical Description
- 1 DBl. (3 b. S.)
Provenance
- 2026 bei Reiss & Sohn, Königstein im Taunus, 228./229. Auktion (21.-23. April), Los 40
- bis 2026 Teil der Apelschen Kulturstiftung in Ermlitz
- bis zur Rückübereignung 2003 in der Universitäts- und Landesbibliothek Halle, Ms 600 (721)
- Ermlitz, Apelscher Familienbesitz (1945/46 im Rahmen der Bodenreform enteignet)