Friedrich August Schulze an August Apel
Dresden, Samstag, 4. Februar 1815

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Apparat

Zusammenfassung

glaubt, dass Apels Geschichte Die Ruinen von Paulinenzell allein nicht genüge zum 1. Teil des Wunderbuchs, er wollte auch die Vorrede schreiben; da der Verlag das Wunderbuch als Fortsetzung des Gespensterbuchs deklarieren will, glaubt er, dass es gut sei, wenn das Bändchen mit einer Gespenstergeschichte beginnen würde, er schlägt dafür seinen Heckethaler vor, lässt aber Apel freie Hand, wenn er eine andere Reihenfolge wählen möchte, nur müsste es bald geschehen

Incipit

Zwar, liebster Apel, schicke ich das Manuskript an Sie

Überlieferung

  • Textzeuge: Marbach (D), Deutsches Literaturarchiv Marbach (D-MB)

    Quellenbeschreibung

    • 1 DBl. (3 b. S.)

    Provenienz

    • 2026 bei Reiss & Sohn, Königstein im Taunus, 228./229. Auktion (21.-23. April), Los 40
    • bis 2026 Teil der Apelschen Kulturstiftung in Ermlitz
    • bis zur Rückübereignung 2003 in der Universitäts- und Landesbibliothek Halle, Ms 600 (721)
    • Ermlitz, Apelscher Familienbesitz (1945/46 im Rahmen der Bodenreform enteignet)

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