Incipit: “Allerdings, mein lieber Freund waren Sie diesmal”
Summary: dankt für Wechsel auf Hrn. Kaskel und für Mühe mit Fürstenau; an geplantes Kommen Meyerbeers erinnere er sich nur dunkel, dieser selbst erwähne in einem Brief an Morlacchi nichts davon; Privates; informiert über geplante Wien-Reise und hofft auf Vollendung der Euryanthe
Identifier: A042117 approved
... u. der Himmel gebe, daß sie sich nicht später von selbst ins Dunkel begebe. ...
Incipit: “Mein hiesiges Leben hat seinen Glanzpunkt in reizender Weise erhalten”
Summary: berichtet seiner Familie vom Kaiser‑Empfang einiger Kongressteilnehmer und seinem persönlichen Gespräch mit Napoleon III. und dessen Gemahlin im Tuilerien‑Palast u. weiteren Begegnungen und Erlebnissen in Paris
Identifier: A046441 candidate
...en Boulevards sitzt alles im Freien bis spät Abends. Es ist eine von Allen merkwü...
...0er Jahre in Paris, ab 1870 in Dresden, später in Berlin zusammen köstlich spielte....
Incipit: “So ist es gelungen? und Ihr Hauptzweck bey der Uebernahme”
Summary: Gratulation zur Berufung Webers als Hofkapellmeister nach Dresden und Argumentation gegen mögliche Einwände seinerseits bezüglich der dort zu erwartenden Schwierigkeiten, besonders hinsichtlich der musikalischen Vorlieben des Hofes und des städtischen Publikums; eindringliches Plädoyer für die Einrichtung der in Dresden noch fehlenden, periodisch wiederkehrenden Abonnementskonzerte als Mittel der Geschmacksbildung
Identifier: A040995 approved
...h vertraut, in und mit dem, was von den spätern Meistern der neapolitanischen Schule...
...die italienische Oper betrifft, einiges Spätere hinzugekommen ist. Hier ist allerdin...
Incipit: “Hier übersende ich Ihnen die gewünschten Musikstücke”
Summary: schickt ihm die gewünschten Musikdrucke von Weber, möchte kein Geld dafür, hat soviel Bereicherung durch den Jähnsschen Gesangverein erfahren und möchte Dank dafür abstatten; op. 62 zu 4 Hdn fehlt noch, um die übrigen wird er sich kümmern; bietet noch einen älteren Druck von op. 28 an
Identifier: A043124 approved
...ch zum bleibenden Vortheil jetziger und späterer Zeiten, mit manchen großen Opfern un...
Incipit: “werden sich kaum noch erinnern”
Summary: Erinnert ihn an vorjährigen Besuch bei ihm, bei dessen Gelegenheit er ihm noch Aufträge von Weber, den er in Dresden kennengelernt hatte, überbrachte; er habe gehört, dass die Freischütz-Ouvertüre schon erschienen sei und bittet, ihm 2 Exemplare davon zu übersenden sowie auch von allen künftig erscheinenden Werken Webers jeweils 2 Exemplare, er betreibe eine Leihbibliothek und wäre auch an andern Werken interessiert und bittet um entsprechende Angebote, er würde vierteljährlich bezahlen
Identifier: A047458 candidate
... und überbrachte noch Aufträge von ihm. Später im Herbst war meine frühere Schüleri...
Incipit: “Es ist eine rechte Schande für mich daß ich Ihren lieben Brief vom 14. Mai”
Summary: teilt mit, dass er nichts über eine Aufführung von Peter Schmoll in München gefunden habe, auch sein Vater habe nie davon gesprochen, vermutet, dass Weber das Textbuch in München drucken ließ
Identifier: A044168 approved
... so sehr erfreute, so spät erst beantworte, und ich füge dieser...
Incipit: “Zwar hatt ich den Aufsatz geschrieben eh ich”
Summary: sie hätte den Aufsatz in guter Absicht für Weber geschrieben; bittet darum, die Erläuterungen des Namens und zum Veilchenmal drucken zu lassen; bedauert, dass die Besorgung des Lustspiels ihm Mühe gemacht hat; der Ton seines Briefes hätte sie befremdet, offenbar hat sie ihn gekränkt; wird Redakteur vom Freunde trennen
Identifier: A047955 candidate
...Sie einige Antwort für mich früher oder später, so legen Sie sie mit Oblat gesiegel...
Incipit: “Seit zwei Monaten verweile ich hier im Kreise der Meinigen”
Summary: Erinnert Max Maria von Weber an sein Versprechen, ihm einen Abguss der Totenmaske seines Vaters zu senden; bedauert, nicht nach Dresden gekommen zu sein; erbittet Zusendung bis Ende November, da er dann wieder nach Rom reise. Fragt ihn, welches Porträt Webers er für das beste hält, weil er eins erwerben möchte
Identifier: A045212 proposed
...ck zu gehen und zwar Ende dieses Monats spätestens. Ich bedaure recht sehr Sie nicht zu...
Abend-Zeitung, Jg. 11, Nr. 17 (19. Januar 1827), pp. 68
Incipit: “Der gestrige Tag sollte uns doppelt schön begrüßen. Einmal als heilige …”
Summary: Teil 1 von 4
Identifier: A032535 approved
...r Serailwache: „Dunkel ist es schon und spät“ &c., Rezia jubelt noch einmal: „See...
October 23, 2006
Bis Oktober 2006 war direkt über die Homepage der WeGA eine Demo-Version der vorläufigen Datenbank mit gedruckten Dokumenten des augenblicklich bearbeiteten Brief- und Tagebuch-Jahrgangs 1817 …
Identifier: A050087
...ln suchen. (Die übrigen Rubriken werden später freigeschaltet bzw. gezielte Person-...