Beisteiner, Elisabeth

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Basisdaten

  1. Pohl-Beisteiner, Elise Ehename
  2. Polledo-Beisteiner, Elise Ehename
  3. Czabon, Elise Ehename
  4. 18. Februar 1801 in Kleinhöflein (Burgenland)
  5. 26. Januar 1866 in Wien
  6. Sängerin (Mezzosopran)
  7. Esterháza, Wien, Preßburg, Graz, Italien, Dresden, Lemberg, Mannheim, Berlin, Pest

Biographische Informationen aus der WeGA

  • sang bereits als Kind in Kirchkonzerten; laut WamZ 1823 (Sp. 807) lautete ihr eigentlicher Name Sommer
  • Mai 1819 bis September 1823 als Sängerin in esterházyschen Diensten nachgewiesen; weitere musikalische Ausbildung u. a. durch Salieri
  • 3. März 1822 Solistin bei der Konzertaufführung des Finales II aus der Silvana im Wiener Redoutensaal
  • Oktober 1823 auf der Suche nach neuem Engagement in Wien, sang am Kärntnertortheater von Dezember 1823 bis Mai 1824
  • anschließend in Preßburg, 1825/26 an den von Stöger geleiteten Bühnen Preßburg und Graz; dort ca. 1826 Heirat mit dem Tenor Ferdinand Pohl
  • Engagements in Italien u. a. in Pavia (Karneval 1826/27, nun als Elisa Polledo Beisteiner), Mailand (Frühjahr 1827 am Teatro Re), Livorno (1828, dort auch ihr Ehemann als Ferdinando Polledo), Neapel (1828/29)
  • Oktober 1829 bis März 1830 am Hoftheater Dresden
  • Gastspielreise mit ihrem Ehemann u. a. nach Bremen (Dezember 1830), Hamburg (Februar 1831), Berlin (Frühjahr 1831), Prag (Sommer 1831)
  • seit 1831 Ehrenmitglied des Musikvereins für Steiermark
  • von August 1831 bis September 1832 wieder am Wiener Kärntnertortheater
  • 1833 bis Ostern 1835 am Theater Lemberg, dort gemeinsam mit dem vorherigen Direktor Adalbert Czabon abgegangen; anschließend Gastauftritte in Wien
  • Ende 1835 kurzzeitig am Theater Mannheim engagiert, anschließend Gastauftritte u. a. in Düsseldorf (April 1836), Dresden (Sommer 1836)
  • 1836/37 am Königsstädtischen Theater in Berlin engagiert
  • 1837/38 in Pest
  • in zweiter Ehe seit dem 9. September 1838 verheiratet mit Adalbert Czabon, mit dem sie nachfolgend durch Deutschland und Österreich reiste, u. a. nach Salzburg (Herbst 1839), Nürnberg (Januar 1840), Troppau (Februar/März 1840), Czernowitz (Oktober 1840 mit dem Ensemble des Troppauer Theaters), Augsburg (1843)

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