Müller, Wilhelm

Basisdaten

  1. Müller, Johann Ludwig Wilhelm
  2. Griechenmüller Weitere Namen
  3. 7. Oktober 1794 in Dessau
  4. 30. September 1827 in Dessau
  5. Dichter
  6. Dessau

Ikonographie

Wilhelm Müller, gestochen von Johann Friedrich Schröter (Quelle: Wikimedia)
Denkmal im Dessauer Stadtpark (Quelle: Wikimedia)
Ruhestätte auf dem neuen Begräbnisplatz in Dessau (Quelle: Wikimedia)
Wilhelm Müller, Felixarchief (Quelle: Wikimedia)
Erste Gesamtausgabe der Werke Wilhelm Müllers in zeitgenössischen Einbänden (Quelle: Wikimedia)
Bildnis des Wilhelm M�ller, Kr ger - um 1830 (Quelle: Digitaler Portraitindex)
Bildnis (Johann Ludwig) Wilhelm M�ller (gen. "Griechen-M�ller"), Johann Friedrich Schr ter -  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
M�ller, Wilhelm,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)
M�ller, Wilhelm,  (Quelle: Digitaler Portraitindex)

Biographische Informationen aus der WeGA

  • Sohn des Schneidermeisters Christian Leopold Müller u. Marie Leopoldine, geb. Cellarius
  • Besuch der Hauptschule in Dessau, ab 1812 Studium in Berlin (Philologie, Germanistik, Anglistik)
  • 1813 Freiwilliger im preuß. Heer, im Oktober Dienst im Depot in Prag
  • 1814 zunächst noch in Brüssel, dann Rückkehr nach Berlin, dort Fortsetzung des Studiums
  • 1815 Aufnahme in die Gesellschaft für deutsche Sprache
  • 1816 Herausgabe der Gedichtsammlung Bundesblüthen (gemeinsam mit den Freunden Georg von Blankensee, Wilhelm Hensel, Friedrich von Kalkreuth und Wilhelm von Studnitz)
  • August 1817 bis September 1818 Reise nach Italien (auf der Hinfahrt persönliche Begegnung mit Carl Maria von Weber am 29. August 1817), Rückreise über München und Dresden (dort erneute Begegnung mit Weber am 5. Dezember 1818)
  • 1819 Anstellung als Lehrer an der Herzoglichen Gelehrtenschule in Dessau, zugleich Betreuung der Bibliothek
  • 1820 Herausgabe der „Askania“, Heft 1–6; im Juli/August 1820 vier Wochen in Dresden
  • am 21. Mai 1821 Heirat mit Adelheid Basedow, Juli/August 1821 mit seiner Frau in Dresden u. Leipzig, Oktober Publikation der Lieder der Griechen
  • Oktober 1821 Gründung der Dessauer Liedertafel gemeinsam mit Friedrich Schneider
  • 1822 Teilnahme am Musikfest in Magdeburg; Ende Mai 1822 in Dresden
  • 29. Mai bis 13. Juni 1824 Reise über Leipzig nach Dresden, Aufenthalt in der Villa Grassi im Plauenschen Grund als Gast von Friedrich von Kalkreuth (mehrfache Begegnungen mit Weber im Juni und August), von Dresden aus im Juli Abstecher nach Quedlinburg zur Klopstock-FeierT
  • im August 1824 Ernennung zum Hofrat und Erscheinen des zweiten Bandes der Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten (bei Christian Georg Ackermann, Dessau, mit Widmung an Carl Maria von Weber)
  • 1825, März bis April: Reise nach Berlin; zum Jahreswechsel Aufenthalt in Dresden
  • Sommer 1826: Kur in Franzensbad, Dezember 1826: Übernahme der Regietätigkeit am Herzogl. Schloßtheater Dessau
  • 1827 Teilnahme am Elbmusikfest in Zerbst; Juli bis September Reise mit seiner Frau; 30. Sept. Tod infolge eines Nervenschlags

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