Carl Maria von Weber an Johann August Wilhelm Hedenus in Dresden (Entwurf, Fragment)
Dresden, Anfang Januar 1823

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an H: Hofrath Hedenus nebst 12 # und einem Blumenhalter von Porzellan.

Wenn ich und meine Frau wir heute Ihnen und Ihrem Hause die herzlichsten innigsten Wünsche zum Jahreswechsel darbringen können, So haben wir es nächst Gott ja nur Ihrer Einsicht Hülfe, Ihrer Sorgfalt zu verdanken. und dieß Bewußtsein muß Ihnen der schönste Lohn sein, als unser immer nur schwacher und unser Dank kann nur als kleines Scherflein dazugerechnet werden. [Rest abgeschnitten]

Apparat

Zusammenfassung

als Neujahrsgruß und Dank sendet er Hedenus u. Frau einen Blumenhalter und 12#

Incipit

Wenn wir heute Ihnen und Ihrem Haus die herzlichsten

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Joachim Veit

Überlieferung

  • Textzeuge: Entwurf: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 6, Mappe XIII, Bl. 79a/r

    Quellenbeschreibung

    • Fragment, unterer Teil abgeschnitten
    • am Kopf von Bl. 79a/r als Überschrift von Webers Hand: "Jahr 1823."

Textkonstitution

  • „ich und meine Frau“durchgestrichen.
  • wirüber der Zeile hinzugefügt.
  • „Einsicht“durchgestrichen.
  • „und“durchgestrichen.
  • „der“über der Zeile hinzugefügt.
  • schönste„beste“ überschrieben mit „schönste“.
  • „als unser immer nur schwacher“durchgestrichen.

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