Dienstag, 18. September 1821
Dresden

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d: 18ten dem Geh: Rath geschrieben und gedankt, um 11 Uhr
in die Rüstkammer mit Lichtensteins und Marschners

Lina Zulage pr: 1t September
Bäder für Sie
Porto
Wolle zu Leibchen für mich
Brief von Devrient erhalten.
Brief von Fränzl
4 Choristen zu mir kommen laßen; Kopf gewaschen*.
4 – 8 Uhr Pr. Don Juan*. Baad.
Gehalt pro. 7t mit 150 rh. erhalten. Abzug und Köhler

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|2 rh
|2 rh
|1 rh
|8 gr
|1. rh22 gr
|6 pf
|3 pf
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|25. rh12 gr

Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • pr:Abk. von „pro“.
    • „… mir kommen laßen; Kopf gewaschen“Im Tagebuch hielt Weber bezüglich der Probe am Vormittag des 15. September einen „Verdruß“ mit dem Chor fest, der am 17. September in einer „Konferenz“ erörtert worden war.
    • Pr.Abk. von „Probe“.
    • „… Uhr Pr. Probe Don Juan“Geplant war die Premiere am 19. September, die laut Theaterzettel allerdings „Wegen anhaltender Unpäßlichkeit der Dem. Willmann“ auf den 23. September verschoben werden musste.

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