Samstag, 11. Mai 1822
Dresden

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d: 11t um ½ 9 Uhr kam Morlachi wieder zu mir*. abermalige
Erklärungen und Friedens Schluß. zu meiner großen Freude.
Gott gebe nur Bestand, an mir liegt es gewiß nie.

in die Fanchons Probe. zu Geh: Rath. Teppiche besehen.
8 ½ Elle Perkan zu einem Ueberok für mich
eine grüne Mütze
4t Bened: 3t ZeisT. Weyrauch kam wieder an*, ich schenkte
ihm einen Dukaten

ein paar Schuhe für Lina
Brief von Kretschmar* erhalten.

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|6 rh.9. gr
|1. rh12 gr
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|3. rh6 gr
|19 gr
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Apparat

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Dagmar Beck
Kommentar
Dagmar Beck; Frank Ziegler

Überlieferung

  • Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
    Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1

    Provenienz

    • Umwandlung der Dauerleihgabe in eine Schenkung durch Hans-Jürgen Freiherr von Weber am 15. November 1986
    • bis 1986 in Familienbesitz (seit 1956 bereits als Dauerleihgabe in der Berliner Staatsbibliothek)

    Einzelstellenerläuterung

    • „… kam Morlachi wieder zu mir“Vorausgegangen war laut Tagebuch ein Besuch Webers bei F. Morlacchi.
    • „… Weyrauch kam wieder an“A. Weyrauch hatte auf seiner Gesellenwanderung Weber mehrfach besucht; vgl. die Tagebucheinträge zum 28. Mai 1817 sowie 7. und 11. Mai 1819 sowie Mitteilungen des Vereins für Geschichte von Sangerhausen und Umgebung 2009/2010.
    • „… Brief von Kretschmar“Wohl eher der Berliner A. Kretzschmer als der Dresdner C. G. Kretzschmar oder der Chemnitzer C. G. Kretschmar.

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