Fridolin von Weber
Albumblatt für Edmund von Weber
Eutin, Sonntag, 24. September 1786

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Halte dich jederzeit auf den Graden Weg deines Wandels; so wirst du Nie den Pfad des Misvergnügens betreten. Auch kann es nicht schaden, wenn du bisweilen deine Hand auf deine Stirn. Augen. Mundt und Herz legst, und dich jederzeit hiebey an deinen Bruder erinnerst, welcher dieses schrieb, daß wenn du Allezeit deinen Verstand, deine Augen, deinen Mundt und dein Herz verwarst, du Jederman unerschrocken unter die Augen treten kanst. Hiebey soll es bleiben. Amen.

Nun leb wohl und komm bald mit der Freude unser Aller, zu uns zurück und vergiß nicht deinen dich aufrichtig liebenden Bruder auch Or[dens]Br:[uder] Fridolin v: Weber

Apparat

Zusammenfassung

Eintrag in Edmund von Webers Stammbuch

Incipit

Halte dich jederzeit auf den Graden Weg deines Wandels;

Verantwortlichkeiten

Übertragung
Eveline Bartlitz

Überlieferung

  • Textzeuge: Tokio (JPN), Biblioteca Musashino Akademia Musicae (J-Tma)
    Signatur: Aut-Eps-24, S. 135 (auf S. 134 dazu Porträt-Silhouetten nach links von Maria Anna von Weber, geb. von Fumetti, Franz Anton von Weber und Fridolin von Weber)

    Dazugehörige Textwiedergaben

    • Higuchi und Ziegler in: Weberiana 18, S. 9

Textkonstitution

  • 9„7“ überschrieben mit „9“.

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